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www.schattenburg.ch - Erste Welt - Die 100 Königreiche - Valanar - Landgut Graufalk

Landgut Graufalk

Aufgrund ihrer Verdienste für das Land hat der König von Valanar die Gruppenmitglieder zu Reichsritter geschlagen. Und Allechandrion Quellentanz, welcher den Grafentitel der in Simyalla verstorbenen Naheniel Quellentanz erbte, hat der Heldengruppe ein Lehen vermacht.

Landgut Graufalk
Bild: Gelgia

Das Landgut Graufalk ist ein sehr ländliches und kaum bewohntes Gebiet im Norden der Grafschaft von Silz, welches seit über einhundert Jahren keinen Lehensherr mehr hatte. Doch mit dem Einmarsch der Orks und Kobolde unter der Führung einer fremden Nation sind die westlichen Länder der 100 Königreiche gefallen und Flüchtlinge überschwämmen die Frien Reiche. Und so soll diese vernachlässigte Region wieder befriedet und entwickelt werden...

Landgut Graufalk
Bild: Gelgia

Burg Graufalk

Nahe dem Dorf Graufalk steht die gleichnamige Burg Graufalk, welche auf einer Felsnase hoch über dem Dorf steht und von weithin sichtbar ist. Bis ins Jahr 999 war es nur eine Ruine, welche seit weit über 100 Jahren am Zerfallen war. Doch mit dem Lehen erhielt die Gruppe auch die Verpflichtung, die Burg wieder aufzubauen, wobei Graf Allechandrion Quellentanz von Silz die Gruppe finanziell unterstützte.

Die Dörfer

Das Ladgut umfasst insgesammt acht Dörfer, wobei die meisten nur kleine, verschlafene Weiler sind. Zu weit weg von den grossen Handelsstrassen und zu nahe am wilden Nachtforst war das Landgut nie eine florierende Region und der Lebensunterhalt musste der Natur hart abgetrotzt werden. Doch mit den neuen Lehensherren und den vielen Flüchtlingen, welche aus den gefallenen westlichen Ländern fliehen, könnte diese heruntergekommene Region endlich wieder aufleben...

Geschehnisse

Es ist nur eine Kindergeschichte und Schauermärchen, welches im Dorf Graufalk kursiert. Das Märchen erzählt von einer stummen Leiche, welche jeweils zu Samhain ausserhalb des Dorfes spukt. Aber natürlich gibt es unzählige solche Geschichten, denn Samhain ist die Nacht der Toten, aber niemand verlässt in dieser Nacht wirklich den Schutz und die Geborgenheit der Häuser - ausser ein paar Jugendliche, welche eine Mutprobe bestehen wollen...
Und so müssen die neuen Lehensherren feststellen, dass es diese stumme Leiche wirklich gibt - und das sie etwas wichtiges Mitteilen will...

Mit dem Einsetzen der Schneeschmelze zeichnet sich langsam der Frühling des Jahres 1000 ab, als die Helden ein Brief aus Tiefwald erreicht, einem kleinen Weiler am Ostrand ihres Lehens. Offenbar ist ein Mord geschehen, doch die Umstände sind so mysteriös, dass der Dorfvorsteher die Lehensherren um Hilfe ersucht...

 

Letzte Änderung am 8.2.2009
 
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