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www.schattenburg.ch - Erste Welt - Entstehungsgeschichte - Der Anfang

Der Anfang

Dies ist die Geschichte des Beginns alles dessen was ist, der Götterkriege, der Erschaffung der Ersten Welt und der Alten Völker - die Geschichte der Welt wie sie war, bevor die Sterblichen Völker kamen und sie auf immerdar veränderten.

Beginn des Seins

Am Anfang waren Sein und Nichts. Sie unterschieden sich vollkommen voneinander, denn das eine war und das andere nicht. Das Nichts war nicht Nicht-Sein und das Sein war nicht Nicht-Nichts. Sie waren von vollkommen untreschiedlicher Art. Das Nichts blieb was es war, das Sein jedoch veränderte sich.
Aus sich selbst erschuf es Dinge, welche fortan auch waren. Als erstes erschuf es UR. Einen riesigen Baum. Und er war das erste Lebende Wesen. In der Tat war UR bereits vor der Zeit. Dann schuf das Sein aus UR die Elemente und ihre Festungen. Diese waren nicht getrennt, sie waren in ihrer Vielheit Eins. Sie flossen wild durcheinander. Bildeten Muster um sich kurz darauf wieder aufzulösen. Die Elementarfestungen waren die Keime der Elemente, ihre Essenz, gewonnen aus UR und der Macht des Seins. So ungeformt war das Universum noch, als sich die ersten Götter ins Sein riefen. Es waren Sindar Sajian und Maugrimm. Sie kamen ins Sein und erfreuten sich an dem was war.
Doch bald begannen sie die Elemente zu ordnen. Teilten sie ihren Festungen zu und trennten sie voneinander um sie auf neue Arten zu verbinden. Als sie dies taten und so das Universum, das wir kennen, erschufen, erkannten sie, dass sie Macht besassen. Sie konnten auf die Kraft URs zurückgreifen und zu Schöpfern werden. Sajian gefiel diese Erkenntnis und er nutzte sie, um die Welten zu Ordnen und ihnen Leben einzuhauchen. Auch Maugrimm erfreute diese Erkenntnis und auch er begann sein schöpferisches Werk. Doch bald erkannte Sajian, dass sein Bruder von einer anderen Freude besessen war als er. Sajian wollte Macht um zu erschaffen, Maugrimm jedoch wollte Macht um zu herrschen.

Das Verderben Maugrimms

Sajian erschuf Wesen voller Schönheit und Güte, welche ihm huldigten und seine Schöpfung lobpreisten. Maugrimm jedoch konnte keine solchen Werke vollbringen, denn er hatte – auf der Suche nach einem Reich, das nur ihm gehörte – das Nichts berührt. Das Nichts jedoch, dass allein keine Macht hat, war so anders, dass auch Maugrimm sich veränderte. Das, was er einst war, veränderte sich und Wahnsinn umrankte seinen Geist.
Neidisch schaute er nun auf die Schöpfungen seines Bruders und er stahl manche von ihnen, damit sie ihm huldigen. Doch seine Berührung war so mächtig, dass sie die Wesen reinster Güte und Schönheit auf immer verdarb. Gar schrecklich entstellt huldigten sie ihrem neuen Schöpfer. Ihre gemarterten Seelen ergötzten sich am Leid und an der Bosheit und ihre kreischenden Lobgesänge hallten durch die Universen.
Schliesslich hörte auch Sajian diese Kakophonie der Abscheulichen und er entdeckte den Frevel seines Bruders. Er versuchte einige der Verstümmelten zu retten, doch zu machtvoll hatte der Wahnsinn Maugrimms ihre Seelen zerbrochen.

Der Erste Götterkrieg und das Erwachen der Alten Götter

In heiliger Wut forderte Sajian daraufhin seinen Bruder auf, Rechenschaft abzulegen, doch Maugrimm lachte nur und nahm die stärksten seiner Kreaturen um sie ein weiteres mal zu verändern. Ruchlos in seinem Wahn, nahm er von dem Nichts und pflanzte es in die Herzen der Abscheulichsten der Verdammten. Diejenigen die überlebten wurden die ersten Kinder Maugrimms, für immer an den Verdorbenen uns das Nichts gebunden.
Dies jedoch konnte Sajian nicht tolerieren und er begann seinen Bruder zu bekriegen. Doch keiner der Brüder konnte einen Vorteil erringen, denn sie waren sich an Macht ebenbürtig.
Dann jedoch erwachten andere Götter. Geweckt durch das Toben der Brüder. Und als sie erkannten, was die Taten Maugrimms waren, da riefen sie sich ins Sein und schlossen sich Sajian an, um den Verdorbenen auf immerdar zu binden.

Der Kerker Maugrimms

So erschufen sie zusammen, im Mittelpunkt allen Seins unter den Wurzeln URs ein ewiges Gefängnis, welches Maugrimm auf immerdar gefangen halten sollte. Dann erschufen sie AnRoAu, die Erste unter den Welten.
Sajian aber belohnte seine sieben Mitstreiter, und jeder von ihnen wurde zum Hüter einer Elementarfestung. Denn das Gefängnis Maugrimms war erschaffen worden aus den Essenzen der Elemente, den Wurzeln URs und mit AnRoAu verwoben worden. So konnten die Götter ewig Wacht halten über den Kerker des Verdorbenen, denn obwohl der Kerker überall war, so konnte er nur in AnRoAu entkommen.

Die Maugrimm anverbundenen Kreaturen jedoch bannten sie an einen anderen Ort, am Rande des Seins, wo nur noch der Name Macht besitzt.

Das Geschenk URs und die Allerersten

Als der Erste Krieg der Götter geschlagen war, und der Verderber gebannt auf immerdar, da machte UR jedem der Sieben Götter – welche die Festungen der Elemente behüteten – ein Geschenk. Avinas, Ifirn, Cahlgarn und Arda gab er je ein Stück seiner Wurzeln. Chal’aidar, Arachnar und ORM jedoch gab er die einzigen Samen, die er je tragen sollte.
Die Götter waren verwirrt über dieses Geschenk und sie konnten URs Absicht – wie so oft - nicht ergründen. Nach langem Rat, zu welchem sie auch den Ältesten einluden, entschieden sie, dass jeder aus dem Geschenk ein Volk erschaffen sollte.
Und so geschah es, dass die Alten Völker erschaffen wurden. Lange dauerte es, Zeitalter schrumpften zu Augenblicken. Und als das Werk vollendet war, begann bald schon der Zweite Krieg der Götter. Im Schutz unserer Götter sahen wir, wie die Welten sich wandelten.
Wir waren die Allerersten unter den Völkern, erschaffen aus dem Samen URs, den Netzen Arachnars und der Essenz des Geistes, welche er beschützt.

aus den "Netzen für die Kommenden" gewoben von den Kindern Arachnars.

Jeder der Elementargötter erhielt von UR ein Geschenk - Wurzel oder Samen. Da UR sehr selten Samen trug und diese – ebenso wie seine Wurzeln - sehr kostbar sind, waren die Götter sehr erfreut über das Geschenk. Doch wussten sie nicht, was sie mit en Geschenken tun sollten und berieten sich lange. Schliesslich fragten sie auch den Strahlenden Sajian. Er riet den jüngeren Göttern, aus den Geschenken etwas zu erschaffen.
So setzten sich die Elementargötter zusammen und begannen mit der Schöpfung der Völker. Jeder gab etwas von sich und von der Essenz seines Elements in das Geschenk. Ausserdem schenkte ein jeder seinen Mitgöttern etwas seines Elementes, damit ihre Völker sich verstehen konnten. So kam in jeden Samen und jede Wurzel auch noch ein kleiner Teil aller anderen Elemente. Schliesslich, nachdem Ewigkeiten vergangen waren, vollendeten die Elementargötter ihre Werke und gaben ihnen AnRoAu zur Heimat, damit auch sie UR beschützen konnten und den Kerker bewachten.
Die Allerersten unter den Völkern wandelten so auf der Ersten der Welten und priesen ihre Schöpfer, welche oft unter ihnen weilten.

Die Jungen Götter

Doch inzwischen waren andere Götter erwacht. Sie waren jung und beeindruckt von den Schöpfungen der Alten. So beschlossen auch sie, Völker und Welten zu erschaffen. Manche nahmen sich dazu viel Zeit und Sorgfalt. Andere waren jedoch ungeduldig und erschufen ohne zu überlegen.
Immer mehr Götter riefen sich ins Sein und schliesslich erwachte Neid und Missgunst unter den Jungen Göttern. Ungestüm und unerfahren, begannen sie einen Krieg um die Vorherrschaft. Die Alten jedoch griffen nicht ein. Sie hatten den wichtigsten Sieg bereits errungen und es gab nichts, was sie dazu hätte veranlassen können, in diesen törichten Krieg einzugreifen.

Als die jüngeren Götter sich untereinander zu bekämpfen begannen, da bedrohten sie die Erste unter den Welten, doch das konnten die Alten Götter nicht zulassen. Sie schufen die sieben Schleier der Mada, welche alle Jungen Götter von dieser Welt ausschloss, denn sie waren zu jung und unbedacht.

aus "Die Lieder Arachnars" gewoben von seinen Kindern.

Unbarmherzig war der Krieg der Jungen Götter. Wild wogte er hin und her, zerstörte ganze Welten und Universen in seinem Einzug. Schliesslich war ihnen nicht einmal mehr die Erste Welt heilig. Und unbedacht drohten die Götter AnRoAu zu zerstören und damit dem Verderber den Weg in die Freiheit zu öffnen.
Als die Alten Götter dies sahen traten sie aus ihren Festungen und verboten den Jungen den Zutritt zu AnRoAu. Mada, die Tochter Somnas, trat nun hervor. Und sie nahm die Gewebe der Sieben und webte daraus sieben Schleier. Nun konnten nicht einmal die mächtigsten der Jungen Götter mehr AnRoAu erblicken, geschweige denn berühren. Mada jedoch wachte fortan über die Schleier, obwohl sie nicht den Alten angehörte.

Liranan und Lauriel

Lange währte der Friede in AnRoAu und die Alten Völker gediehen unter den schützenden Augen ihrer Schöpfer. Diese hatten sich mittlerweile ganz von der ersten Welt zurückgezogen, damit ihre Anwesenheit AnRoAu nicht an die Jungen Götter verraten konnte. Dieser Verlust schmerzte die Allerersten unter den Völkern und trotz des Friedens und der Ruhe beklagten sie die Leere, welche ihre Götter hinterlassen hatten.
Da erbarmte sich Sajian und zeugte mit einer Frau aus den Alten Völkern ein Kind. Lauriel wurde sie genannt und sie war die Liebe und die Güte, die Sanftmut und Grossherzigkeit, das Licht und die Freude der Allerersten. Vielgeliebte – Lauriel – wurde sie genannt, denn keiner konnte sie nicht lieben, denn wo sie war, da war die Liebe und das Leben.
Dann jedoch vermochte auch Maugrimm aus seinem Gefängnis eine törichte Frau zu verderben und seine Saat in sie zu legen. Und als die Zeit kam, da riss sich Liranan – das Herz der Dunkelheit – seinen Weg in die Freiheit und tötete so als erstes seine törichte Mutter. Zerstörung, Hass, Neid und Wahnsinn war alles, was er in die Welt brachte. Wo er auch hintrat zerstörte er alles.
Dann jedoch erkannte er, wie er UR, den Ersten zerstören konnte. Doch bevor er seine Tat vollbringen konnte und das SEIN für immer auslöschte, trat Lauriel in seinen Weg. Und die Allerersten Völker traten hinter sie. So prallten die beiden Götterkinder aufeinander, und wie einst ihre Väter, so waren auch sie Ebenbürtige. Doch hinter Lauriel standen die Allerersten Völker, und als sie den finsteren Liranan umschlang, da opferten die Völker einen grossen Teil von dem, was sie waren, um so den umschlungenen Liranan, zusammen mit der Vielgeliebten auf immerdar zu bannen aus dem Herzen des SEINS.

Der Sohn des Finstersten wurde besiegt, als er sich aufmachte UR zu stürzen um das Nichts herbeizurufen. Die Vielgeliebte gab ihre Freiheit hin und wir, ebenso wie die ewigen Kinder Chal’aidars unsere Unsterblichkeit. Wir alle erhielten den Makel, doch am meisten traf er die Kinder ORMs, die fortan vor der Vernichtung nicht mehr gefeit waren.

aus "Die Netze Arachnars" gewoben von seinen Kindern.

Die Zeit der Trauer und das Licht der Vollkommenheit

Dunkel und traurig war die Zeit, nachdem die Vielgeliebte auf immerdar gegangen war. Die Völker trugen tiefe Wunden und der Makel des Verdorbenen hatte sie alle berührt. Auch die Welt trug eine tiefe Wunde, die niemals verheilte und die allein durch die Tränen der Götter gekühlt wurde. Da beschlossen die Götter als Erinnerung und Mahnung ein Zeichen zu setzen. Und sie nahmen eine Lotosblüte und setzten ihn an den Nachthimmel, wo sie die Erinnerung an Lauriel wach halten sollte. Dann nahmen sie einen Stein und setzten ihn neben die Lotosblüte als Mahnung zur Vorsicht und die Erinnerung an das Opfer Lauriels und der Allerersten.
So lernten die Völker unter den zwei Monden mit ihren Makeln zu leben und ihre Trauer zu überwinden. Langsam entfernten sie sich voneinander und lebten mehr und mehr für sich allein.

Dann jedoch entschied ORM, dass ein neues Zeitalter beginnen sollte.
Er erschuf Seauwiealla’ey. Ein Kind seines Volkes, ein Kind der Elementaren Magie, die Schönheit und Perfektion. Makellos, einzigartig, wundervoll!
Ihr Licht erstrahlte auf AnRoAu und alles Frohlockte! In den tiefen der Dunkelsten Forste legte ORM sein Geschöpf und der Wald selbst umarmte sie, ebenso wie die Erste Welt. Dort auf einer kleinen Lichtung, beschirmt von einer perfekten Nacht, umarmt von Wald und Welt, beschützt durch ihren Schöpfer öffnete sie zum ersten mal ihre vollkommenen Augen.
In diesem Augenblick, als die Vollkommenheit ins Leben trat, veränderte sich die Welt grundlegend. Dies war der Eine Vollkommene Tag, die Eine Vollkommene Nacht, der Eine Vollkommene Augenblick. Der Kreis der Alten Götter selbst, setzten Seauwiealla’ey in dieser Nacht den hellsten Stern des Firmamentes auf die Stirn. Doch selbst Seren verblasste vor ihrer strahlenden Schöhnheit.

Dies war der Tag, an welchem die Allerersten Völker erkannten, dass die Perfektion, die absolute Vollkommenheit, die Utopie des Reinen, erreichbar war. Von nun an bestrebte sich jedes dieser Völker, auf ihre Art, den Makel, welchen der Verbannte ihnen gebracht hatte, zu tilgen und die Perfektion zu erreichen.

ORM schenkte uns den lebenden Beweis für Vollkommenheit und Perfektion. Nichts hat unser Volk mehr verändert als seine vollendete Schöpfung.

aus "Die Lieder Arachnars" gewoben von seinen Kindern.

Das Zerreissen der Schleier und die Ankunft des Jungen Volkes

Doch als Mada den Sterblichen die arkane Magie schenkte und für diesen Frevel an den Himmel gebannt wurde und die Alten Götter sich berieten zerrissen sechs der Schleier – und zum Ersten mal, seit Beginn der Zeit, betrat eines der Jungen Völker die Erste Welt. Sie hiessen Brin und waren durch Madas Wehklagen auf AnRoAu aufmerksam geworden. Für die Jungen waren sie Alt und mächtig, so war es ihnen gelungen die bereits geschwächten Schleier zu zerreissen. Da Mada nun gefangen war am Himmel, konnte sie die Schleier nicht erneuern und Saijan liess nicht zu, dass die Frevlerin erneut frei wurde. Doch ein Schleier, der Schleier der Zeit war verblieben und die Brin mussten bleiben.

Wenige vermochten die Erste unter den Welten so zu verändern wie das Junge Volk. Sie nannten sich Brin und sie zerrissen sechs Schleier der Mada. Fortan und immer wieder strandeten Völker fremder Götter auf der Esten unter den Welten und sie konnten nicht zurück.

aus "Die Lieder Arachnars" gewoben von seinen Kindern.

Das Zerreissen des Letzten Schleiers

Doch die Brin waren stark und erfinderisch. Sie benötigten keine Hilfe um auf AnRoAu zu überleben, nicht so wie jene, die nach ihnen kamen. Und es kamen Einige. Zuerst waren es wenige, einzelne. Manche waren stark und mächtig, andere schwach und ängstlich. Die Schwachen überlebten selten länger als einige Stunden. Die Starken erlebten oft sogar einige Tage auf der Ersten Welt, bevor auch sie Avanas Reich betreten mussten. Dann aber kam Amarigeren, den man auch Weissast nannte. Obwohl er jung war, war er ungewöhnlich stark. Wie keiner der Jungen Völker vor ihm, konnte er die Macht AnRoAus nutzen um zu überleben. Doch schliesslich, als er schon lange Ziellos umhergeirrt war, ohne Hoffnung auf eine Wiederkehr in seine eigene Welt, gab er auf. Er fand eine wundervolle Lichtung im riesigen und bedrohlichen Wald, welcher ihn umgab. Auf der Lichtung war ein kleiner See. Hier traf er, dem Tode näher als dem Leben, Seauwiealla’ey die Schöne. Und da Seauwiealla’ey nicht nur äusserlich schön war, sondern auch ihrem Wesen nach, rettete sie den fremden Jüngling. Unter ihrer Pflege genas Amarigeren schnell und bereits im ersten Augenblick entbrannte er wie jedes fühlende Wesen in Liebe zu der Schönen. Seauwiealla’ey erwiederte diese Liebe und erwählte bald darauf Amarigeren zu ihrem Gefährten. Obwohl jener sterblich war und sie nicht. Als Amarigeren jedoch eines Tages verschwand stürzte Seauwiealla’ey sich in die Fluten des Meeres und Verging auf immer.
Schliesslich zerrissen die Brin in einer gewaltigen Machtanstrengung den letzten Schleier und verliessen AnRoAu für immer. Ein weiteres Zeitalter ging damit zu Ende, ein neues konnte Beginnen.

Ein Zeitalter verging, bis das Junge Volk unsere Welt ein weiteres Mal veränderte. Der letzte Schleier war zerrissen und das Junge Volk verschwand um anderen Reisenden platz zu machen. Doch wenig Gutes kam durch die Tore zwischen den Welten. Und manche der Alten Völker wurden müde zu kämpfen und verschwanden für immer.

aus "Die Lieder Arachnars" gewoben von seinen Kindern.

 

Letzte Änderung am 18.12.2008
 
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