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www.schattenburg.ch - Erste Welt - Geographie

Geographie

Will man ein Rollenspiel spielen, braucht man nicht nur ein Regelwerk, Würfel und Spielercharakter. Unentbehrlich für spannende und stimmungsvolle Abenteuer ist das richtige Umfeld, in welchem die Helden der Spieler sich bewegen. Es gibt dutzende Spielwelten, welche jedes nur erdenkbare Spielgenre abdecken - sei es eine magische Fantasywelt deren Kontinente über den Wolken schweben, eine karibische Inselwelt voller Wilder und Piraten, der äusserste Rand des kolonisierten Weltalls oder eine Verlieswelt voller düsterer Schrecken. Jede Spielwelt hat ihre Eigenheiten, ihre Geschichte, ihre Hintergründe und ihre Geschehnisse. Oftmals kann man unzählige Bücher, Karten und anderes Hintergrundmaterial zu den entsprechenden Spielwelten kaufen. Trotzdem haben wir uns dafür entschieden, in keiner dieser Welten zu spielen sondern eine eigene zu kreieren...

Es ist eine grosse Welt, voller Geheimnisse und Gefahren. Es ist eine Welt voller grosser Umbrüche und Kreaturen, welche die Grundfesten des Universums zu erschüttern vermögen. Und obwohl die Spielercharakter bereits mehr über die Geschichte dieser Welt wissen, sogar in die Vergangenheit reisten und mit mächtigen Wesen Freundschaft geschlossen haben, ist ihr Wissen nicht mehr als ein Tropfen in einem Ozean... ...und so soll auch hier nur das enthüllt werden, was auch die Charaktere im Laufe ihrer mannigfachen Abenteuer in Erfahrung bringen konnten.

Die Erste Welt ist eine grosse Welt. Wie viel man von ihr auch bereist und gesehen hat, es wird immer mehr Orte geben, die man nicht kennt als solche, welche man bereist hat. Selbst ein langes Elfenleben reicht nicht aus, um alles zu sehen... und so kommt es, dass es auf der Ersten aller Welten noch heute Orte gibt, welche noch kein Humanoider je zu Gesicht bekommen hat.
Die Erste Welt besteht aus drei grossen Kontinenten, die eine wechselhafte Vergangenheit haben, in welcher Nationen und Kaiserreiche aufstiegen und wieder zerfielen, Geschehnisse zu Mythen verbalssten und Sagen ihren Platz in Geschichtsbücher fanden.

Im Mittelpunkt der Geschehnisse steht jener riesige Kontinent, welcher unter der Kaiserdynastie der Dal fast zur Gänze in einem Kaiserreich vereint wurde und während mehrerer Jahrhunderte eine Hochblüte erlebte. Gegen Ende des 6. Jahrhundert brach das Kaisereich zusammen und stürtze den Kontinent für drei Jahrhunderte des Chaos und Zerstörrung.
Seit zwei Jahrhunderten haben sich in der ehemaligen Ostprovinz nun wieder die ersten stabile Staaten gebildet, doch von der Existenz des Kaiserreiches und den ehemaligen grossen Zentren in der West- und vor allem in der Zentralprovinz KARTENLINKS kennen heutzutage selbst die Gelehrten nur noch Mythen und Sagen. Und abgeschottet durch das Drolmassiv und das Perlenmeer weiss erst recht keiner, was auf dem Rest des Kontinentes vor sich geht...

Weltarte

Und so ist es auch den grössten und bekanntesten Geographen, Historikern, Forschern, Magiern und Klerikern er Welt unmöglich, diese Welt zu beschreiben. Sie müssen sich heute damit begnügen, über die die 100 Königreiche und ihre wichtigen Personen zu schreiben, oder aber den Geschichten über das Heimatland der Azuposi lauschen.
Orte hinter dem Perlenmeer wie etwa die sagenhafte Metropole Kysirenis oder der Dra und Che'lau im Süden des Kontinents oder die ehemaligen West- und Zentralprovinzen KARTENLINKS des Dayrenischen Kaiserreiches sind hingegen kaum mehr als verstaubte Geschichten und zweifelhafte Mythen.

 

Letzte Änderung am 27.12.2008
 
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