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Wichtige Personen

Hier finden sich Personen oder Wesen, welche entweder für die SC persönlich oder aber auch historisch, politisch, ökonomisch, kulturell und religiös wichtig sind.
Nur Personen, welche den SC irgendwie bekannt sind, werden hier aufgeführt.

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Name

Beschreibung

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- A -

Alerich von Falkenwind

???
 

Allechandrion Etharïel Quellentanz von und zu Silz

Der zierliche, grossgewachsene Elf hat nach dem Tod seiner Tante, der Gräfin Naheniel Quellentanz von und zu Silz, deren Erbe angetreten. Bereits vorher war der Elf im Auftrag seiner Tante und König Brins von Valanar in diplomatischer Mission an verschiedenen Höfen der 100 Königreiche unterwegs. Inzwischen konzentriert er sich darauf seiner Grafschaft weiterhin die Sicherheit zu garantieren, für welche seine Tante bereits seit langem ein Garant war.
 

Amarigen Weissast

Er war der Legende nach bereits als Kind ein äusserst begabter Magier (seine Rassezugehörigkeit ändert sich je nach Erzähler). Als junger Mann betrat er den Sorsuan und wurde vom Wald beinahe getötet, doch Siwalla vom Walde rettete ihn. Die beiden verliebten sich auf der Stelle ineinander und waren fortan unzertrennlich. Als Amarigen von einer Seereise nicht mehr zurückkehrte, stürzte sich Siwalla aus dem Turm, in dem sie auf seine Rückkehr gewartet hatte, ins Meer. Und das Meerwasser, das wie Säure für sie war, löschte alles von ihr aus, und die Welt war um ein Vielfaches ärmer.
 

Anbor Dal, "Der Weise"

Er war der letzte Dayrenische Grosskaiser. Seine Ermordung stürzte die als befriedet geltende Welt durch die Erbkriege ins Chaos. Anbor selbst gilt als einer der besten und waisesten Kaiser, die es - natürlich mit Ausnahme von Dayren Dal - von je gab. Barden singen allerorts von der Tragödie seines Todes, den goldenen Zeiten davor und den Wirren danach.
 

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- B -

Brin

König von Valanar seit ???
 

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- C -

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- D -

Dayren Dal - DyRenn

Geboren am 28. Ambray 31. vRG
Sohn von KylaRenn und Hlakyn ti’Kalaij. Heimische Mitglieder der Gemeinschaft von Perahl ReiKhal.

Höret, Höret! So steht es geschrieben. So hat es sich begeben:

Am Tage des Hohen Dayrens Geburt überfielen daimonische Kreaturen die kleine, doch wehrhafte Stadt Andovlar und zerstörten sie vollkommen. Sie zerrissen die Bewohner der Stadt, ohne Unterschied. Sie rissen steinerne Wände nieder und setzten den Roten Hahn auf die Dächer der noch stehenden Häuser.
Hlakyn der Strahlende jedoch, versteckte seine schwangere Frau in der Krypta des Hauses Saijans, in der Hoffnung, dass die Daimonischen den geweihten Ort nicht betreten würden. Doch seine Hoffnung war vergebens.
Hlakyn war geübt die Kunst zu wirken und er konnte viele Daimonische zerstören oder verletzten, doch es waren zu viele und schliesslich überrannten sie ihn und zerfetzten ihn.
KylaRenn aber, näherte sich der Geburt. Trotzdem führte sie das Schwert gegen die Daimonen, wie sie es schon oft getan hatte. Doch sie war geschwächt und stand alleine gegen eine Übermacht. So erhielt sie mehrere tödliche Wunden. Doch sie weigerte sich, zu sterben, denn ihr Tod wäre auch der Tod ihres Kindes gewesen. So rief sie in der Stunde ihres Todes den Grossen Saijan an ihr beizustehen. Nicht um ihretwillen, sondern um das Kind zu retten.
Saijan aber hörte ihre Bitte und als ein Daimonischer KylaRenn berührte um ihr das Kind unter dem Herzen hervor zu reissen, da schickte er einen Boten aus, um dem Kind beizustehen.
Und aus den Himmeln stürzte Mythrael hernieder auf die Daimonischen, wie ein Falke auf eine Maus. Und er zerriss sie ob ihres Frevels und zerstörte sie auf immerdar. Doch die Mutter war gezeichnet und unrettbar verloren. Da nahm Saijan ihre Seele zu sich und reinigte sie und schenkte ihr ewige Ruhe. Das Kind aber war geboren und es war ein Junge. Und durch Mythrael, seinen Boten, segnete der Unendliche den Säugling und gab ihn seiner höchsten Priesterin, auf dass sie das Kind zum Manne reifen lasse, ihn lehre und liebe.

So wuchs der Knabe unter dem Schutz von Sajians Haus auf und Kir-Lo, seine Ziehmutter, lehrte ihn, Sajian und das Leben zu ehren.
Doch bald regte sich sein kriegerisches Erbe und er verliess das schützende Haus um sich seinem Schicksal zu stellen. Bald fand er das Wilde Volk, das seine Mutter hervorgebracht hatte, und nach vielen Prüfungen schwang er sich als einer der ihren auf den Rücken eines Pferdes und hiess fortan, bis zu seinem Tode, DyRenn.
Er war Heiler und Krieger, Weiser und Geliebter. Bald wurde er trotz seiner Jugend ein Führer unter den Reitenden und sang mit ihnen ihren Wilden Gesang zu Ehren der Unendlichkeit.

Doch noch war das Schicksal nicht zufrieden und es nahm dem Wahrgesang – was in der Sprache der Pferdemenschen DyRenn bedeutet – seine erste Liebe und sein erstes Kind. Der Schicksalsgetriebene verliess also sein Volk um Strafe über die feigen Mörder seiner Kinder zu bringen. Doch wie er sich auch bemühte, nie vermochte er es, sie einzuholen.
Schliesslich aber erfüllte sich ein weiterer Teil der alten Prophezeiung und DyRenn wurde einer der Perahl ReiKhal. Wie ihr Bestreben, war auch das Seine: Die Wahrheit vor sich zu tragen, die Unschuldigen zu schützen und die Missetäter ihrer gerechten Strafe zuzuführen. In dieser Zeit der Kriege, in der die Mächtigen das Los der Schwachen und Armen nicht kümmerte war dies in der Tat eine hehre und schwierige Aufgabe. Doch die Perahl ReiKhal waren nicht wenige und ihre Stärke war beträchtlich.
Nun machte sich der Wahrheitsliebende auch in den Reichen der Kriege einen Namen und bald kannte er die Herrscher nicht nur beim Namen, sondern auch von Angesicht. So erkannte er Siora von Kyllian und sein Herz entflammte aufs neue. Auch Siora war in Liebe entbrannt. So nahm die junge Königin, allen Ratschlägen zum trotz, DyRenn zum Gemahl. Das Reich Kyllian wuchs und erblühte, denn Siora war eine geschickte und bedachte Herrscherin, welche ihrem Gemahl vieles lehrte. Ebenso lehrten er und seine Gefährten sie vieles in anderen Künsten. Alsbald trug die Vielgeliebte ein Kind unter dem Herzen und wurde von ihrem Gemahl ängstlich behütet. Nur zu gut erinnerte sich dieser an seine erste Liebe, die ihm feige auf immerdar entrissen worden war. So behütet erlebte Siora ihre Niederkunft und sah in die Augen ihrer lächelnden Erstgeborenen, bevor sie durch das Messer einer Schattenverschworenen starb. Das Kind aber sollte entführt werden um dem Finstersten zu dienen und seine Macht zu mehren. DyRenn jedoch und seine stete Weg- und Waffengefährtin Aronda Mallenter, durch Zufall gewarnt, konnten die Tochter vor den Fängen des Zerstörers retten.
In heiligem Zorn entbrannt gab DyRenn nun ein Opfer um Siora zu den Lebenden zurückzuholen. Als dies vollbracht war einte er die zerstrittenen Reiche und bildete eine Allianz, wo vorher Krieg und Misstrauen herrschte. Jedoch um das Bündnis auf ewig zu festigen, ging er mit den Zeugen nach Iliyon, wo er unter den Augen der Völker dieser Welt in die die ewige Flamme Dal schritt, dort einen Tag und eine Nacht verharrte und beim Anbruch des neuen Tages hinaustrat in die Welt. Empfangen von Saijan selbst. Dieser war in kostbarste Gewänder gekleidet. Das Blau der Gewänder war tiefer als das jedes Himmels oder Gewässers. Stickereien aus den edelsten Metallen, viele gar den kundigsten Zwergen unbekannt, ebenso wie göttliche Edelsteine zierten es. In seiner linken trug der Gott jedoch einen einfachen Weidenstab, in seiner Rechten eine entzückend strahlende Blume des Mondlotos, welche sich auf sein Geheiss in die Krone des Lichts verwandelte, welche er DyRenn sogleich aufs Haupt setzte. Der Stab jedoch schrumpfte und wurde zu einem Medallion, welches Saijan küsste und sodann DyRenn übergab mit den Worten "Mit deinem Geist verwunden, mit deinem Blut verbunden".
So zeichnete ihn der Gott setzte ihm eine Krone auf und bestimmte ihn und seine Nachkommen auf immerdar als seine Stellvertreter auf dieser Ersten Welt. Und die Völker frohlockten, ebenso wie ihre Götter, denn eine neue Zeit hatte begonnen, eine neue Welt wurde begründet. Und sie fielen vor DyRenn nieder und schwörten ihm allesamt Gefolgschaft und nannten ihn anhin nur noch DyRenn Dal, Kaiser der freien Völker. DyRenn Dal nahm ihre Gelöbnisse an. Als er von der Flamme Dal hernieder schritt hinterliess er Abdrücke im Stein, so wie er Abdrücke in der Geschichte dieser Welt hinterliess.
 

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- E -

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- F -

Firlionel Dunanbriel

Elfenmagier, ist selbsterklärter Atheist und von seiner verrückten "Vereinheitlichten Kräftetheorie" abgesehen - einer der besten Analysemagier der 100 Königreiche.
 

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- G -

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- H -

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- I -

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- J -

Jullana dal Golgar

Erzmarschall der Verteidiger des Dalrei-Ordens
 

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- K -

Khaddyr, der Tanist

Khaddyr ist der Tanist des Filidenordens, also der designierte Nachfolger Llaurons. Wie Llauron ist auch er ein alter Mann und viele glauben, dass der Filidenrat bald einen neuen Tanisten suchen wird, da es den Anschein hat, als würde Llauron Khaddyr überleben. Khaddyr selbst ist einer der besten Heiler der Freien Reiche. Er ist einer der Wenigen, die es vermögen eine Person vom Tod zurück ins Leben zu rufen, doch tut er dies äusserst ungern.
 

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- L -

Leoram Tirandral

Leoram Tirandral ist und bleibt der grösste Krieger aller Zeiten!
 

Levina Stahlhand

Sie war eine der mächtigsten unter den Kriegern aller Zeiten. Sie war Feldherrin unter Kaiser Dayren Dal XII "Dem Eisernen". Unter ihrem Kommando erhielt das Reich seine grösste Ausdehnung. Ihre einzige Niederlage erlitt sie gegen die Völker des Südens. Sie starb schliesslich im Kampf mit einem Dämonen. Ihr Schwert Cewenaz ist beinahe so berühmt wie sie selbst und gilt seit ihrem Tod als verschollen.
 

Llauron, der Fürbitter

Llauron ist das Oberhaupt des Filidenordens. Er ist ein alter, weisshaariger Mann, der sich schwer auf seinen Stab stützt und recht zerbrechlich scheint. Seine azurblauen Augen scheinen alles zu durchdringen und alles wahrzunehmen. Wenn er jemanden genau betrachtet ist meist ein leichtes Prickeln auf der Haut zu spüren. Er scheint ein sehr freundlicher und liebenswerter alter Mann zu sein mit einem erfrischenden Sinn für Humor.
Vor allem in Varna hat der Orden der Filiden – und damit Llauron – grossen Einfluss, welchen der Fürbitter auch nutzt um den Nachtforst vor Raubbau zu beschützen.
 

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- M -

Menthelassa Comari

Sie wird allgemein als die grösste Illusionistin unserer Zeit anerkannt; manche meinen, dass erst die von ihr entwickelten Formeln aus der Illusionistik (wieder) eine Wissenschaft gemacht haben.
 

Moraolt Aschenherz

Verhüllter Meister, Maugrimms Jagdhund.
 

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- N -

Naheniel Thamastacia Quellentanz von und zu Silz

???
 

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- O -

Onascarïel

Der - selbst bei den Elfen nur aus der Mythologie bekannte - Lichtelf Onascarïel ist wohl der grösste Dämonologe dieses und der vergangenen Zeitalter, hat er doch alles, was andere Beschwörer insgeheim befürchten, bereits erlebt und überstanden.
 

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- P -

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- Q -

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- R -

Ragna dal Starkad

Erzmarschall der Wachen des Dalrei-Ordens
 

Rozal vom Amboss

Mittlerweile wohl hoch über 120 Jahre alt (Mensch), gilt seit fast 100 Jahren als grösster Feind und Kenner aller Arten von Schadensmagie und ist für viele Opfer von Flüchen, Beherrschungen und Heimsuchungen die letzte Hoffnung. Er hat sich jedoch in den letzten Jahrzehnten kaum in der Öffentlichkeit gezeigt, soll aber - trotz der Schwarzen Flut - immer noch in seinem schwer zugänglichen Turm in den Ambossbergen hausen.
 

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- S -

Saldor DalFoslarin

Saldor ist ein kleiner, schmächtiger Mann mit wilden grauen Haaren. Er ist einer der besten Magier der Dalrei und hat dank seinen hervorragenden Kenntnissen der Hervorrufung schon manche Schlacht am Wall zugunsten der Freien Reiche entschieden.
Vor der Schwarzen Flut war Saldor vor allem als Magister der arkanen Künste bekannt und gefürchtet. Offenbar stellt er an seine Schüler immer sehr hohe Anforderungen - etwas, dass sich in der Feuertaufe des Wallkrieges wirklich bewährt hat. Ausserdem ist Saldor für sein explosives und jähzorniges Temperament auch ausserhalb des Dalrei-Ordens bekannt. Eine Tatsache, welche die meisten Personen in seiner Gegenwart äusserst höflich und vorsichtig sein lässt.
 

Siwalla vom Walde

Sie ist ein Synonym der vollendeten Schönheit. Es heisst, sie sei die Herrin aller Nymfen gewesen und diesen an Schönheit um ein Tausendfaches überlegen. Der Legende nach wurde sie vom Sorsuan-Wald erschaffen als ein Licht, dass in der Welt leuchten sollte. Die Sterne selbst sollen ihrer Schönheit erlegen sein und der hellste von ihnen liess sich schliesslich auf ihrer Stirn nieder um Siwalla seinen Respekt und seine Liebe zu erweisen.
 

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- T -

Tahir dal Helian

Erzmarschall der Ritter des Dalrei-Ordens
 

Talesian Flinkhand

Er ist für jedermann in den 100 Königreichen ein Begriff. Er ist die Hauptperson in unzähligen Schelmengeschichten, Anekdoten, Witzen und spassigen Erzählungen. Viele dieser Erzählungen haben bei unschuldigeren Gemütern einen Satz heisser Ohren verursacht. Niemand jedoch zweifelt daran, dass Talesian wirklich existiert hat. Er ist eine historische Figur und seinen Namen tragen viele in den Königreichen. Allein sein Tod war nicht besonders lustig. Er wurde angeblich von einem roten Drachen verschlungen.
 

Torqua Mallenter

Ihr Vater war ein Elf aus dem Clan der Elhalyn. Ihre Mutter war Parralla Mallenter, eine sehr begabte Beschwörerin. Torqua wuchs noch zu Zeiten Anbor des Weisen auf. Als dieser starb, brachte sie die Schätze der Familie in Sicherheit und bewachte sie. Nach wenigen Jahren, war sie die einzige Überlebende ihrer Familie. Vor allem in der Bannmagie tat sie sich hervor. Viele der fürchterlichsten Dämonen bannte sie in Gefässe/Statuen/Gegenstände, do dass diese nicht aufs neue beschworen werden konnten. Torqua blieb kinderlos und mit ihr verschwand die Familie Mallenter.
Heute, zum Teil schon zu ihren Lebzeiten, zählt man die Letzte der Mallenter zu den mythischen Verhüllten Meistern, und nennt sie oft in einem Atemzug mit Amarigen Weissast oder Arcania.
 

Tyros Prasa

Gilt als führender Alchemist, Mineraloge und Zwergenkundler der 100 Königreiche. Er ist hochbegabt, wenn auch reichlich exzentrisch. Seine erfolglosen Expeditionen nach mythologischen Edelsteinen sind berüchtigt.
 

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- U -

Udûne

???
 

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- V -

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- W -

Wulf von Streizig

???
 

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- X -

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- Y -

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- Z -

 

Letzte Änderung am 27.12.2008
 
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