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www.schattenburg.ch - Finsterbann - Nichtspielercharakter - Kordilvar

Kordilvar

Kordilvar, Sohn von Ragnar, Sohn von Luifa

Dieser Charakter wird von Christian gespielt.

"Ist seine Wut erstmals entfesselt, wird Kordilvar zu einem Wirbelwind der Zerstörung. Es wäre nur schön, wenn er zweimal überlegen würde, bevor er seine Axt schwingt."

Julién Dalamar
 

"Sein Kampfstil mag zwar ein wenig brachial sein, aber wenn verwundert das? Seine verdammte Axt ist ja auch benahe so gross wie er selbst. Mit diesem Hühnen an der Seite macht eine Schlacht jedenfalls gleich doppelt so viel Spass! Aber was ich mich immer frage: wenn im hohen Norden schon die Männer so wild sind, wie sind dann erst ihre Frauen?"

Leoram Tirandral
 

"Er redet sehr wenig. Eigentlich redet er kaum. Dafür möchte ich mich nie mit ihm anlegen, also das was er nicht redet macht er beim Kämpfen wieder wett. Wobei ich verstehen kann, warum die Kids angst vor ihm haben, ehrlich gesagt finde ich es auch etwas beunruhigend, wenn er einen mit seinem alles durchleuchtenden Blick beobachtet *Hüstel*"

Rikku
 

"Ehrlich und direkt, vertrauenswürdig und verlässlich. Seine raue Schale und sein beizeiten schroffes Auftreten verbergen einen tiefen Quell der Ruhe und Stärke und seine Lebenserfahrung lässt ihn denken, bevor er handelt. Anderseits übertritt er die Grenze zum verzerrten Reich, wenn jemand oder etwas seine Wut vollends entfesselt - und ist kaum mehr in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen.
In der Bürde, die er trägt und in seiner Loyalität seiner Frau und seinem Stamm gegenüber erkenne ich eine verwandte Seele. Von allen ausserhalb des Ordens vertraue ich ihm am meisten und würde - ohne zu zögern - mein Leben in seine Hände legen."

Saetan Siankïir
 

"Ich vermisse ihn. Erst seit er weg ist, ist mir so richtig bewusst geworden, wie gut er mir und der Gruppe mit seiner Art getan hat. Ich kann es nicht sicher sagen - aber ich glaube er ist der, der am wenigsten an mir rumgemeckert hat."

Shevon al'Meronaan
 

Kordilvar verliess seinen Stamm, um dem mysteriösen Versiegen der Wasserquellen in den Ebenen auf den Grund zu gehen. Seine Reise führte ihn hinaus aus seiner Heimat und er liess Familie und Freunde zurück. Als er in die Städte und Dörfer des Südens kam, musste er schnell feststellen, dass die meisten Menschen nichts für ihn oder die Stämme Andruins übrig haben.
Doch schliesslich traf er auf eine Gruppe von Abenteurern, in der er ehrliche und aufrichtige Freunde fand, mit denen er fortan reiste, doch niemals sein eigentliches Ziel aus den Augen verlor.

Steckbrief

Name:

Kordilvar, Sohn von Ragnar, Sohn von Luifa

Rufname:

Kordi

Geschlecht:

Männlich

Rasse:

Mensch

Klasse:

Barbar Stufe 6 / Totemkrieger Stufe 2

Gesinnung:

chaotisch / neutral

Gottheit:

primär Sturgart, sonst Amara, Sorh und Krath

Alter:

26 Jahre

Grösse:

2,10 Meter

Gewicht:

259 Pfund

Aussehen:

Kordilvar ist 210 cm gross und sehr muskulös gebaut. Seine schwarzen struppigen Haare ergiessen sich wie eine Mähne auf seine Schultern. Das sonnengebräuntes Gesicht wird oft von einem finsteren Ausdruck dominiert und seine dunklen Augen können sehr durchdringend wirken. Die muskulösen Arme sind nur selten von Kleidung bedeckt und mit rituellen Mustern verziert.
Normalerweise trägt er lederne oder fellerne Kleidung, oft selbst gemacht.

Attribute

Stärke:

18

Geschicklichkeit:

16

Konstitution:

18

Intelligenz:

10

Weisheit:

8

Charisma:

12

Weitere Werte

Trefferpunkte:

101

Erfahrungspunkte:

29'021

Talente

Kernschuss

Mensch

Heftiger Angriff

Charakter 1. Stufe

Waffenfokus zweih. Axt

Charakter 3. Stufe

Doppelschlag

Charakter 6. Stufe

Ausrüstung
Nebst den normalen Sachen und allerlei Krimskrams ist Kordilvar auch in Besitz von ein paar mächtigen, wertvollen oder einfach nur ihm wichtigen Gegenständen. Hier eine Auswahl davon...

Zweihändige Axt

Diese Axt ist schon sehr alt und wird seit vielen Generationen jeweils dem würdigsten Krieger der Familie weitergegeben. Kordilvar hat sie von seinem Vater erhalten, bevor er sich auf die grosse Suche gemacht hat. Diese Waffe ist eines der wenigen Erinnerungsstücke an seinen Stamm.
Zweihändige Axt +1
 

Götterstein

Als er auf der Suche nach dem Grund des Wassermangels durch die Ebenen von Andruin reiste, beobachtete Kordilvar eines Nachts einen hellen Lichtschimmer am Himmel. Fest davon überzeugt, dass dies ein Zeichen der Götter sei, welches ihm den Weg weisen soll, machte er sich daran ihm zu folgen. Nach vier durchwanderten Tagen und Nächten, fand er schliesslich an einem grossen Krater einen verachtenswerten Magier, der sich gerade daran machte den göttlichen Stein zu untersuchen. Diese Tatsache konnte und wollte der Barbar nicht dulden und er befreite den göttlichen Stein von seinem in Roben gehüllten Peiniger. Bei jenem entdeckte er ein etwa faustgrosses Stück Gestein, das zu brennen schien, doch nicht heiss wurde.
Mit Stolz trägt Kordilvar seither den für ihn von den Göttern gesandten Lichtspender - Den Götterstein.
Ewige Fackel
 

Bärenkralle

Dieses Schmuckstück erhielt Kordilvar von seiner Frau, nachdem er aus der Zeit der Azuposi zurückgekehrt war. Offenbar verbirgt es ein grosses Geheimnis und erst wenn er dieses zu lüften im Stande ist, wird es ihm möglich sein, zu seinem Stamm zurückzukehren.
 

Amulett

Am Anfang ihrer Reise durch die Zeit trafen sie in einem alten Saijan-Tempel auf eine abscheuchliche Vettel. Nur mit Müh und Not konnte diese überwältigt werden und als Belohnung nahm Kordilvar ihr die Halskette ab, auf dass sie ihm ein besserer Schutz sein möge als ihrer früheren Besitzerin.
Amulett der natürlichen Rüstung +1
 

Goldenes Armband

Dieses wertvolle Schmuckstück erhielt der Barbar als Dankeschön für die geleisteten Taten bei den Azuposi. Es besteht aus 2 verschlungenen Goldsträngen, an deren Ende jeweils ein Fuchskopf prangt.
 

Kettenhemd

Nachdem er das Rennen von Silz gewann, hatte er genug Gold, um sich von den besten Schmieden von Silz ein meisterliches Kettenhemd fertigen zu lassen, das sogleich von seinen Freund Saetan mit schützender Magie belegt wurde.
Kettenhemd +2
 

Krummsäbel

Diese Waffe gehörte einst Aran, einem früheren Begleiter Kordilvars und später der Gruppe. Nach dessen tragischen Tod hat Kordilvar geschworen die Waffe Arans Familie zurückzugeben. Die Hilfe der Filiden im heiligen Hain von Weidenlied in Anspruch nehmend, gelangte die Klinge trotz der widrigen Umstände zu seinem rechtmässigen Besitzer.
Krummsäbel +1
 

Lebenslauf

Die Geschichte begann mit der Geburt Kordilvar’s, Sohn des Ragnar und der Luifa, in der endlosen Tundra Andruin’s. Als Sohn des Stammesältesten war ihm Zeit seines Lebens ein besonderer Platz im Stamme der Ral gegeben.
Schon in seiner Kindheit wurde ersichtlich, dass er etwas besonderes werden würde, denn er war grösser, stärker und schneller als die anderen Kinder in seinen Alter. Doch in den wandernden Stämmen des Nordens war seine besondere Begabung nicht unbekannt. Schon im Alter von 14 Jahren begann seine Ausbildung als Krieger und Jäger, dabei kam ihm seine Gabe nur zu Gute.
Mit dem Erreichen des 16. Lebensjahres wurde er in Form des üblichen Männlichkeitsrituals gekennzeichnet und mit einer jungen Frau aus dem Stamm vermählt. Ihr Name war Freya, doch hatte sie wie die anderen Frauen von Kriegern nicht viel von ihrem Mann, der seine Zeit hauptsächlich in der Ausbildung beim angesehensten Kämpfer im Stamm verbrachte, der nicht nur zufällig sein Vater ist!
Nachdem ihm sein Vater im Umgang mit Waffen nichts mehr beibringen konnte, erzählte er ihm von einer speziellen Kampfweise, die nur wenigen zugänglich sei und dass er das Geheimnis dieser Technik selber ergründen müsse...
Nach Abschluss seiner Ausbildung und ein bisschen ratlos was er mit den Worten seines Meisters anfangen sollte, bemühte er sich um eine Familie und seine Bemühungen wurden mit der Schwangerschaft Freya’s belohnt!

Als der Stamm im nächsten Frühling zu ihrem üblichen Rastplatz reiste, geschah etwas unvorhergesehenes. Die Quelle, aus der der Stamm Wasser zu gewinnen gewohnt war, verweigerte den Ral den Dienst. Doch das Rätsel der grundlos versiegten Quelle war schnell gelöst, denn nur ein Tag nach Ankunft des Stammes, erschien ein seltsamer Händler, der versuchte zu horrenden Preisen Wasser zu verkaufen. Mit den wenigen Wertgegenständen, die der Stamm besass, vorwiegend verarbeitete Felle, Schnitzereien und ein bisschen zu Schmuck verarbeitetem Edelmetall, konnte gerade mal Wasser für eine Woche erkauft werden.
Noch am selben Tag zog der Stamm weiter und versuchte sein Glück an einer anderen Quelle, doch da bot sich das selbe Bild! Kurzum berief Ragnar ein Treffen aller Stammesältesten ein und aus allen Richtungen der Tundra eilten die Ältesten nach Norkam, dem geheiligten See. Schon bald wurde klar, dass sämtliche Wasserquellen auf wundersame Weise versiegt waren und dass irgendwer dafür verantwortlich ist, denn bei allen Stämmen erschien ein ähnlicher Händler, der kostbares Wasser anbot.
Ein Beschluss wurde schnell gefasst, denn die Stämme des Nordens lassen sich nicht von einem Betrüger für dumm verkaufen. Also beschlossen sie, dass aus jedem Stamm die tapfersten Krieger unauffällig den Händlern folgen sollten, und so zur Wurzel des Übels zu gelangen.
Unter diesen Männern war auch Kordilvar, der zusammen mit drei weiteren Kriegern den Händler tagelang verfolgten, bis sie schliesslich zu einer kleinen, aber den Kriegern völlig unbekannte Festung gelangten. Schell vereinten sich die Krieger sämtlicher Stämme und starteten noch in der selben Nacht einen Angriff.

Die Festung war nur leicht bewacht und die Horde konnte ohne weitere Umstände eindringen, doch dann begann erst der richtige Kampf ums überleben, denn die Festung war gespickt mit Fallen und anderen Hindernissen, die vielen tapferen Streitern das Leben kostete. Doch Kordilvar war in einer kleinen Gruppe unterwegs, die es bis zum geheimen Labor des verrückten Magiers schaffte, der für die Wassernot verantwortlich zu sein schien.
Es begann ein grausamer Kampf um Leben und Tod und die Gruppe erfuhr herbe Verluste. Zum Schluss standen sich nur noch der Magier und Kordilvar gegenüber, dessen Körper schon etliche Wunden zierten, die nicht nur auf natürliche Weise entstanden sind. Gerade wieder wie durch Zauberhand quer durch den Raum geschleudert, landet er auf dem Körper eines toten Stammesmitgliedes. Durch diesen Anblick zu tiefst erschüttert, entrann seiner Kehle ein gewaltiger Schrei, der sich aus Wut, Verzweiflung und Hass zusammensetzte. Und mit diesem Schrei, der für all die Ungerechtigkeit stand, die die Stämme durch diesen einen Menschen erlitt, erschütterte seine Seele im tiefsten und Kordilvar sollte sich für immer verändern. Durch eben diesem Schrei schöpfte er neue Kraft und mit einer Gewalt die sogar ihm selbst unbekannt war, stürmte er auf den Magier zu und drosch solange auf ihn ein, bis dieser sich nicht mehr rührte...
Es dauerte nur einige Augenblicke, bis er völlig erschöpft zusammenbrach. Es dauerte mehrere Stunden bis er wieder zu Bewusstsein kam und er machte sich ohne viel zu überlegen sofort auf die Suche nach weiteren Überlebenden des Angriffs, doch zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass er der einzige Überlebende von all den Kriegern war, die sich aufgemacht hatten, der Ungerechtigkeit ein Ende zu setzen.
Kordilvar wandte viel Zeit auf sämtliche noch bestattungswürdigen Körper aus der Festung zu tragen und nach Stammestradition zu beerdigen. Anschliessend setzte er die Festung in Brand und machte sich auf den langen und einsamen Heimweg.

Schon lange bevor er sein Ziel erreichte, wurde er von Spähern des Stammes entdeckt und diese begleiteten ihn unverzüglich zum Ältesten. Dieser hatte ihm gleich zwei Unglücksbotschaften zu berichten : Zum einen hatte die Entledigung des Magiers nicht den gewünschten Effekt und die Quellen blieben noch immer versiegt, zum anderen hatte Freya ihm einen Sohn geboren, der jedoch nicht überlebensfähig gewesen war und schon nach wenigen Stunden wieder entschlafen war.

Die Stammesältesten, berieten aufs neue und nach vielen Tagen fassten sie schweren Herzenseinen Entschluss. Jeder Stamm schickte einen jungen, vielversprechenden Krieger auf die Suche nach einer Lösung. Bis diese gefunden war, würden die Stämme sesshaft beim See verharren.

Und so wurde auch Kordilvar auf die Reise geschickt. Gekennzeichnet als der Wassersucher der Ral. Er verbrachte die letzte Nacht mit Freya und verliess dann den Stamm. Was er aber nicht wusste, war, dass sie ihm in 9 Monaten einen Sohn gebären sollte.

Er war etwa 2 Jahre unterwegs, als er endlich den Hinweis bekam, dass eine Seherin, in der Stadt Khabet Angren ihm weiterhelfen könnte...

 

Letzte Änderung am 5.4.2009
 
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