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www.schattenburg.ch - Finsterbann - Spielercharakter - Yukiko Ishihara - Lebenslauf

Lebenslauf

Zurück zum Charakter.

Der Pfad der nach Hause führt
Yukiko Ishihara stand am Rand eines Abgrundes. Die Winde zogen und zerrten an ihren Haaren, an ihrer Kleidung. Langsam brach das Licht des Tages die Ewigkeit der Nacht und gab den Blick frei auf die unendlich scheinenden Ebenen. Selbst hier oben stach ihr Duft noch in Yukikos Herz. Zum ersten Mal in ihrem Leben fühlte sie sich wirklich frei, wirklich bei sich selbst, wirklich Zuhause.
Unbewusst griff sie nach ihrem Hals, doch nicht nach dem Symbol der Mutter, sondern nach dem kleinen, hellen Stein, den sie seit so vielen Jahren verborgen unter ihren Kleidern trug. Mit ihm hatte alles begonnen. Dank ihm war sie nun endlich Zuhause angekommen!

Yukiko war zwölf Jahre alt, als sie ihre Mutter in den Kaiserpalast begleiten musste. Viel lieber wäre sie bei ihrem Vater geblieben, doch wie immer ging die Pflicht vor. Und Yukiko sollte schon in diesem jungen Alter Verbindungen zum Kaiserpalast knüpfen. Es war furchtbar! Allein die Gärten vermochten das Mädchen zu trösten. Nachts schlich sie sich oft hinaus um die Monde zu betrachten und sich vorzustellen, wie ihr Vater genau zur selben Zeit hinaufschaute und an sie dachte. Dies war die einzige Zeit und der einzige Ort wo sie hier etwas allein sein konnte. Wie erschrack sie, als sie plötzlich eine Gestalt neben sich bemerkte. Doch sie liess sich keine Furcht anmerken. Liess sich nicht einschüchtern. Trotzdem war sie überrascht, dass die Gestalt sie nicht wieder zurück in ihr Zimmer schickte und ihr stattdessen etwas in die Hand drückte.

“Achte auf deine Träume, kleine Tochter der Nacht, und dein Weg wird sich nie in der Finsternis verlieren!“

Die Stimme der Gestalt war rauh, metallisch und so leise, dass sie beinahe von dem Rascheln der Nachtbriese im Schilf übertönt wurde. Yukiko schaute hinunter in ihre Hand. Ein kleiner, im Mondlicht weiss schimmernder Kristall an einer silbernen Kette lag in ihrer Hand. Als sie wieder aufsah, war die Gestalt verschwunden. Yukiko erzählte niemandem von dieser Begegnung, sie zeigte niemandem dieses Geschenk - nicht einmal ihrem Vater... und ...sie begann zu träumen...

Seit jener Nacht träumte Yukiko von weiten Ebenen, von einem Meer aus Gräsern, welches von den Winden gepeitscht wurde. Sie hörte das Singen der Winde, sie roch die Ebene, sie spürte die Erde unter ihren Fussohlen und das Grass, das gegen ihre Schenkel peitschte. Sie lebte ein anderes Leben. Ein Leben ohne die ewige Pflicht, ohne die sinnlosen Vorschriften.
Jedesmal wenn sie aus diesen Träumen erwachte, nagten Schuldgefühle an ihr... ...und doch konnte sie es kaum erwarten endlich wieder diese Träume träumen zu können.
Und dann begann ihr Vater ihr von Früher zu erzählen. Manchmal hatte er dies schon vorher getan, doch nun schien es ihm ein Bedürfnis zu werden. Yukiko liebte diese Gespräche mit ihrem Vater und sie spürte in ihm die Selbe Sehnsucht, die auch sie nicht mehr los liess.

Irgenwann änderten sich die Träume. Yukiko brauchte einige Zeit um zu merken, was anders geworden war. Begonnen hatte es mit einem fast unmerklichen Duft, einem süssen, belebenden Duft welcher alle ihre Erfahrungen überstieg. Irgendwann war ein Klang hinzugestossen und schliesslich ein Weg. Yukiko wusste, wenn sie den Weg beschreiten wollte, musste sie alles was sie kannte zurücklassen. Ihre von ihrer Mutter und Familie arrangierte Karriere als Beamtin oder Priesterin, ihre bereits vereinbarte Eheschliessung, aber vor allem anderen ihren Vater.
Schliesslich entschied sie sich den Pfad zu beschreiten, doch der Preis war höher als sie erwartet hatte. Es kostete sie das Leben ihres Vaters. Seine letzten Worte hatten sich in ihr Herz gegraben und waren das Einzige, was sie davon abhielt, den Stein um ihren Hals fortzuwerfen und den Pfad zu verlassen.

Yukiko entschoss nach Norham zu gehen. Ihrem Vater zufolge lebte dort niemand mehr, aber irgendwo musste sie mit ihrer Suche beginnen - weshalb nicht an einem heiligen Ort? Die Reise war hart und zeigte der jungen Frau erst wie hart das Leben ausserhalb der pedantisch strukturierten Welt des Kaiserreichs war. Obwohl die Menschen hier nun auch Einwohner des Reiches waren, waren sie eigentlich nicht viel mehr als Leibeigene, Sklaven, die nicht über ihr eigenes Leben entscheiden konnten. Sie wäre vor Einsamkeit verrückt geworden, wäre da nicht Nessa gewesen. Die alte Frau hatte begonnen in ihren Träumen zu erscheinen, wenige Wochen nach dem Tod ihres Vaters. Zu Beginn hatten sie nicht gesprochen, doch dann begann Nessa von den Göttern zu erzählen... ...und von Amara, der Göttin des Lebens.

Als Yukiko endlich, nach langen Strapazen Norham erreicht hatte, hatte sie bereits den Weg der Priesterin beschritten. Als letzte der Ral, als letzte der Stämme konnte sie die alten Rituale nicht begehen, konnte nicht die Prüfungen ablegen. Doch die Eide, die brachte Nessa ihr bei. Und mit jedem Eid den sie ablegte spürte sie das Leben um sich intensiver, spürte das Band zu Amara erstarken, spürte wie ihre Seele langsam heilte.
In der Nacht vor ihrer Ankunft in Norham verabschiedete sich Nessa. Sie würde nicht wiederkehren. Sorh forderte nun ihre Seele zurück. Es war also ein trauriger Tag, als Yukiko zum ersten Mal den blauglitzernden See von Norham sah. Wie ein blaues Juvel funkelte er, inmitten der zerstörten und verfallenen Ruinen einer kleinen Stadt.
Als sie sich näherte bemerkte sie erst, dass die weissen, gebleichten Holzstücke die zum Teil noch halb aus der Erde ragten, Knochen waren - menschliche Knochen. Grauen überkam sie. Es waren so viele! Ohne es zu merken, rannen ihr Tränen über die Wangen, während sie durch die Ruinen zum Ufer des Norham lief.

Licht und Dunkelheit
Wiederstrebend riss sie ihren Blick los von den weiten Ebenen unter ihr. Sie sog Luft in ihre Lungen und wandte sich um... ...zu ihm. Seine dunklen Augen schienen das Licht ebenso zu verschlingen wie seine Kleider. Mitleidslos und kalt schien sein Blick und doch fühlte sie sich ihm verbunden. Wie schon an jenem Tag in Norham, als sie ihn zum ersten Mal gesehen hatte. Lautlos wie ein Schatten aus dem Nichts stand er plötzlich vor ihr. Durchbohrte sie mit seinem kalten Blick. Doch sie fürchtete sich nicht, denn sie wusste, nun war sie vollständig.
Sie zwei waren die Letzten der Stämme. Die Letzte der Ral und der letzte Eidbrecher. Eine Priesterin Amaras und ein Diener Kraths. Die Zwei, die Eins waren und doch verschieden.

“Ich bin Karrn!“ erklärte er mit einer Stimme, die Yukiko an ihren Vater erinnerte.
“Ich bin Yukiko." antwortete sie ihm mild.
“Wohin gehen wir?“ fragte sie ihn nach einigen Augenblicken der Stille.
“Zum Rad!“

So waren sie losgezogen. Yukiko hatte viel Zeit Karrn zu beobachten. Er war ein grosser Mann. Beinahe so gross wie ihr Vater es gewesen war. Aber er war nicht so muskulös sondern schien dafür gelenkiger. Seine dunklen Augen waren eigentlich braun und der kalte Blick entpuppte sich als eine Quelle von heftigen Gefühlen - Kraths dunkle Begierden. Am stärksten jedoch schienen in ihm Hass und Rachedurst zu brennen. Eine kleine Narbe unter dem rechten Auge liess ihn grausam erscheinen und während einer Rast als sie ihn beim Waschen überraschte entdeckte sie eine alte, hässliche Narbe an seinem Arm.
Karrn war still und in sich gekehrt. Sie sprachen wenig und Yukiko konnte ihn nicht dazu bringen ihr zu sagen, was mit den Stämmen geschehen war. Wenigstens fand sie heraus, dass auch er nicht wusste, was sie bei Valorions Rad erwartete. Trotz der Gegensätze ihrer Charaktere, trotz Karrns manchmal beängstigendem Benehmen fühlte sie sich ihm eigenartigerweise Verbunden.

Es war eine sehr anstrengende Reise und Yukiko lernte viel von Karrn. Obwohl dieser seine Eide gegenüber den Stämmen gebrochen hatte und in gewissen Bereichen vollkommen andere Ansichten hatte als es jene gehabt hatten, erfuhr sie von ihm beinahe mehr über das Wesen der Stammesleute, als sie es bei ihrem Vater getan hatte. Zwar verleugneten beide die Stämme, doch taten sie es nicht auf die Selbe Weise. Ihr Vater hatte die Götter und die Stämme für immer hinter sich gelassen. Selbst wenn er in seinem Inneren irgendwo zurück wollte, liess es sein Stolz nicht zu. Karrn jedoch war ein glühender Verehrer Kraths und kannte sich auch in den Dogmen der anderen Götter sehr gut aus. Er kannte die Rituale, die Eide und die Lebensart der Stämme - jedoch hatte er sich für einen anderen Weg entschieden. Einen Weg, der innerhalb der Stämme akzeptiert, wenn auch nicht verstanden worden war.

Dann erreichten sie das Rad... ...und nun blickte sie in seine scheinbar kalten Augen in welchen dunkle Gefühle hochwallten und nur durch eiserne Disziplin in ihren Schranken gehalten wurden. Yukiko schauderte bei dem Gedanken daran was passieren konnte, wenn diese Schranken geöffnet wurden.
Trotzdem zögerte sie nicht und reichte ihm die Hand. Zusammen, Hand in Hand betraten sie das Rad. Yukiko hatte erkannt, dass Karrn nicht ein Übel war mit dem man leben musste, mit dem man sich arrangierte - wie ihr Vater es ihr erzählt hatte. Vielmehr war er eine Ergänzung ihres eigenen Charakters. Zusammen bildeten sie eine Einheit... ...wie Amara und Krath.

Karrn war der Dunkle Teil ihrer Seele. Wo sie zögerte, schlug er erbarmungslos zu. Wo er Mitleid misste - schenkte sie Heilung.

Das Rad hatte sich gedreht. Ob zu ihren Gunsten oder nicht, konnten weder Karrn noch Yukiko sagen, nachdem sie das Heiligtum verlassen hatten. Beide hatten sie Dinge erlebt, die zu intim waren um sie einem anderen Menschen anzuvertrauen. Beide waren sie gesegnet worden, beide hatten sie erfahren, was sie tun mussten um ihr Volk zu retten und... ...sie musterten sich neugierig, als hätten sie den Anderen nie zuvor gesehen. Suchten nach Merkmalen in der Gestalt des Anderen, welche darauf hindeuteten, suchten nach Anzeichen dass der Andere davon wusste, suchten nach Eigenschaften die sie beide verband. Als Yukiko sah, dass Karrns steinernes Gesicht sich zu einem Grinsen verzog, konnte auch sie nicht anders. Sie boxte ihm leicht die Schulter. Dann zogen sie sich, noch immer grinsend und sich an den neuen Gedanken gewöhnend, wieder an. Sie hatten eine lange Reise vor sich!

Yukiko war so etwas von froh, als sie endlich wieder Land unter den Füssen spürte! Das Meer war nichts für sie! Schiffe waren nichts für sie!
Die verrückten Frauen hatten das Schiff selbst bei schlimmstem Sturm die Wellen hoch und niedergetrieben, während Yukiko unter Deck versuchte irgendwie ihren leeren Magen zu beruhigen und sich gleichzeitig an einem Pfosten festkrallte um nicht in der Kajüte hin und her geschleudert zu werden. Auch Karrn sah mit einem leichten Grünstich nicht mehr so furchteinflössend aus, wie er es gerne gehabt hätte. Nicht dass dies die Frauen auf dem Schiff interessiert oder beeindruckt hätte. Sie fürchteten nicht das Meer und Karrn schon gar nicht. So war das Einzige, was Yukiko während dieser Höllenfahrt unterhielt, zuzusehen wie Karrn versuchte sich der Avancen der Frauschaft zu erwehren... ...jedenfalls bei ruhiger See. So war es denn auch nicht verwunderlich, dass Karrn - trotz aller Übelkeit - jeder Sturm auf dieser langen Reise willkommen gewesen war.

In dem Augenblick, als Yukiko den Wald betrat, fühlte sie, dass etwas anders war. Es fühlte sich an wie ein ganz ferner Pulsschlag. Ein Pulsschlag welcher schon immer da gewesen war, doch ihr erst nun bewusst wurde. Karrn schien es nicht wahrzunehmen.
Man hatte sie gewarnt allein in den Wald zu gehen - doch da niemand bereit gewesen war sie zu führen, mussten sie es eben so versuchen. Das Pulsieren beruhigte Yukiko etwas - doch der Wald widersprach diesem beruhigenden Gefühl. Er war Wild und Alt. Die Pfade in ihm waren verschlungen und kaum begehbar. Unzählige Arten von Bäumen wuchsen in ihm und die Farben ihrer Blätter hatten ein Spektrum, welches Yukiko niemals für möglich gehalten hätte. Nicht nur alle bekannten Farben - Grün, Gelb bis ins tiefste Rot - auch viele Blau bis Violette Schattierungen waren zu sehen. Das ständige Flüstern der Blätter und Knarren der Äste begleitete die Beiden. Karrn begann schnell die tiefen Schatten für sich zu nutzen so dass Yukiko sich oft sehr alleine vorkam, auch wenn sie wusste, dass der Diener Kraths irgendwo in ihrer Nähe war. Man hatte ihnen sehr entschieden von Feuer abgeraten und so vergingen die Nächte ohne deren fröhliches Knistern. Auch Tiere sahen sie keine, mit Ausnahme einiger Insekten und irgendwelchen Vögeln hoch in den Baumkronen der Waldgiganten. Nicht einmal Tierlaute begleiteten sie - ein Umstand, welcher Yukiko sehr unheimlich war. Nach einigen Tagen mühsahmer Reise schliesslich mussten sie sich eingestehen, dass sie sich verlaufen hatten. Sie hatten beide kaum Erfahrung mit Wäldern und etwas schien Karrn so zu stören, dass selbst er nicht mehr sagen konnte in welche Himmelsrichtung sie sich gerade bewegten. Ewigkeiten schienen sie danach umherzuirren. Auf Yukikos Vorschlag hin in die Richtung aus der das eigenartige, pulsierende Gefühl kam.
Schliesslich eines Tages, als die Nacht bereits angebrochen war und Yukiko ihr Licht für das Lager bereits zurechtgelegt hatte und bereits halb dabei war wegzudämmern, stand plötzlich eine Frau wenige Schritte von ihr weg.
“Was wollt ihr hier?“ fragte die gertenschlanke und grosse Frau unfreundlich. Obwohl sie nur wenige Schritte vor Yukiko stand, konnte diese sie kaum richtig sehen. Sie schien immer wieder mit der Dunkelheit und den Bäumen hinter ihr zu verschmelzen. Sie trug keine Schuhe, einen Kurzbogen und hielt einen kleinen Stock in der Hand. Was Yukiko jedoch mehr beschäftigte war woher diese Frau wissen wollte, dass sie nicht alleine war.
“Ich möchte der Mutter des Heiligen Haines eine Bitte vortragen.“ antwortete sie mit fester Stimme. “Ich komme in Frieden!“ fügte sie noch etwas lahm hinzu.
Der Blick der Frau durchbohrte sie regelrecht. “Ihr habt die Gesetze des Waldes nicht gebrochen. Wir werden euch in die Stadt bringen. Dann werden wir sehen!“

Yukikos Herz pochte, als würde es versuchen aus dem engen Gefängnis welches die Brust ihm war, auszubrechen. Der Atem brannte wie Feuer in den Lungen der jungen Frau, die Muskeln schmerzten als wäre flüssiges Blei in sie hineingegossen worden. Fast schon hatte Yukiko vergessen wesshalb sie so gerannt war. Verständnislos starrte sie in das Dunkel vor sich. Sie hatte es geschafft... ...oder? Erst Karrns Hand, welche ihren Arm packte und sie umdrehte liess die Erinnerung, das Grauen wieder aufflackern. Dichter Rauch raubte ihr beinahe den Atem, der Himmel über den Bäumen war rot... ...nein purpurn. Und irgendwo jenseits des Trommelns ihres Herzens, jenseits ihres Atems hörte sie die furchtbare Kakophonie einer Schlacht. Wogendes Fiepen, knirschendes Holz, rauschende Blätter, brechende Knochen und das Gebrüll... ...das Gebrüll... ...schon wollte sie wieder vor Verzweiflung den Mut sinken lassen, als Karrn sie schüttelte. Zum ersten Mal sah sie in seinen Augen die nackte Angst.
“Du gibst jetzt nicht auf! Verstanden? Wir sind viel zu weit gekommen, als dass du jetzt aufgeben darfst!“ Das Knirschen von brechendem Holz unterbrach ihn, die Feinde waren nah, zu nah! Sie hatten nicht mehr genug Zeit! Eilig kramte Karrn einen Beutel hervor und drückte ihn in Yukikos Hände.
“Gib es ihm! Finde einen Weg das zu verhindern!“ Damit stiess er sie in die Finsternis.
“RENN!“
Sie sah noch, wie er sich entschlossen umdrehte und seine Peitsche entrollte und versuchte ihr noch etwas mehr Zeit zu verschaffen. Ohne weiter zu zögern drehte sie sich um und rannte so schnell sie konnte, blind vor Tränen, in die Finsternis.

 

Letzte Änderung am 5.4.2009
 
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