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www.schattenburg.ch - Finsterbann - Heldengruppe

Die Heldengruppe

Die Helden nennen sich "Finsterbann" und leben auf der Ersten Welt, wo gerade Zeiten grosser Veränderungen herrschen. Denn die Geschehnisse haben die Helden in die Vergangenheit verschlagen, und als sie endlich in ihre zeit zurückkehren konnten, war vieles anders. Die Heimat der Helden, die Hundert Königreiche, wurde von Orks und Kobolde überrannt und nur die Freien Reichen können noch Widerstand leisten...

Gruppe

Die Helden

Das Gruppenwappen
Das Gruppenwappen
 

Zuerst brachte ein Auftrag Farlangna, Saetan und Shevon zusammen, und schon bald stiess Leoram dazu, welchen sie aus einer misslichen Lage befreiten. Während der stille Elfenmagier Saetan Mitglied im Orden des Stundenglases ist und sehr kultiviert und intellektuell wirkt, ist der etwas ungehobelte Kämpfer Leoram eher impulsiv und vorlaut, seine Vorlieben das Bier und die Frauen. Shevon ist der jüngste der Gruppe, und seine Zunge ist ebenso flink wie seine Finger, was ihn beinahe so oft in Schwierigkeiten bringt, wie es ihm aus solchen heraus hilft.
Während der Kämpfer und Frauenheld Farlangna die Gruppe nach einer Weile verlies, blieben sich die anderen drei Treu. Sie wurden im Laufe der Zeit immer wieder von anderen Freunden begleitet. Da war zum Beispiel Waldo, ein unhöflicher Eigenbrötler und Lautian, ein naiver aber kontaktfreudiger Elfendruide. Oder Schiredlian, eine übermütige Halblingin, deren Mundwerk so gross war wie ihre nimmersatte Neugierde.

Später brachte das Schicksal die Gruppe mit Kordilvar und Aran zusammen, welche ebenfalls zusammen auf Abenteuer aus waren. Kordilvar ist ein hünenhafter Kämpfer aus dem wilden Norden, dessen Doppelaxt beinahe so gross ist wie er selber. Der Druide Aran war hingegen ein eher ruhiger Geselle, dessen grössten Sorgen der Natur galten, der jedoch leider in einem Kampf verstarb.

Dafür befreundeten sie sich mit Julién, einem Druiden, der zwar auch aus der Ersten Welt stammt, jedoch aus deren Vergangenheit. Er ist eher ruhig und verschlossen, was wohl daran liegt, dass er schreckliche Kriege und Schlachten miterlebte.

So sind aus den fünf unterschiedlichsten Wesen fünf Freunde geworden, trotz unterschiedlicher Rassen, Alters und Heimat. Obwohl sie aus verschiedenen Zieten stammen und zum Teil gegensätzliche Meinungen haben, gehen sie zusammen durch dick und dünn...
Für genauere Informationen zu den einzelnen Helden dieser Gruppe gibt es eine Seite aller Spielercharakter.

Was bisher geschah

Es fing alles in der kleinen Stadt Eichenhain an. Farlangna, Saetan und Shevon machten sich auf die Suche nach einem verschollenen Geschwisterpaar. Dabei befreiten sie nicht nur den von Goblins gefangenen Leoram, sie besiegten (nun zu viert) auch einen bösen Druiden und dessen widernatürliche Wesen. Der Druide hatte die Geschwister offenbar als Opfergabe für einen Baum missbrauchen wollen.

Als kurz darauf im Land ein Grenzkrieg ausbrach, bot die Gruppe einem Transport von Tempelgütern Geleitschütz weiter ins Landesinnere. Doch in Honingen wurde ein Reliktes des stummen Gottes Sajian gestohlen und die Priesterin, welche die Gruppe begleitete, angegriffen. Daraufhin ging die Gruppe dem Angriff auf den Grund und konnte in der Folge einen Maugrimm-Tempel ausheben. Das Kind, welche vom Zirkel als Opfer auserkoren worden war, konnte die Gruppe zwar nicht mehr zu retten, jedoch konnte das Relikt wiederbeschafft werden. Doch die Maugrimm-Priesterin gab nicht auf und versuchte ein letztes mal das Relikt zu stehlen. Diesmal konnte die Gruppe den Diebstahl verhindern, doch wurde dabei Mechto, ein Mitstreiter der Gruppe, gezeichnet und musste daraufhin den Dalrei in Verwahrung gegeben werden.

In Hohenstein angekommen, wurde die Gruppe in die Intrigen rund um die Stadtrats-Wahlen hineingezogen und konnte eine Verschwörung aufdecken. Dadurch lernten sie sowohl ihre neuen Mitstreiter Lautian und Waldo kennen, als auch den Grafen Valcon von Hohenstein. In seinem Auftrag mussten sie den jüngsten, etwas verzogenen Sohn des Grafen auf einer Diplomaten-Mission begleiten. Farlagna konnte die Gruppe aus persönlichen Gründen nicht begleiten und verliess eilig Hohenstein. Die Reise der Gruppe verlief eigentlich ganz ruhig, bis der Magier Tarannin die Gefährten in seine Traumglobule hineinzuziehen drohte. Mühevoll konnten sie sich befreien, dabei wurde jedoch auch die Traumglobule Tarannins zerstört. Dadurch wurde Tarannins Versteck aufgehoben und eine Kai tauchte auf, um sich den Magier zu holen. Erst viel später erfuhr die Gruppe, was ein Kai eigentlich ist...

Während Lautian es vorzog in Hohenstein zu bleiben, reiste die Gruppe zusammen mit der Jondalla-Priesterin Schiredlian in den folgenden Monaten gegen Süden in Richtung des Ordenhauses von Saetan. Unterwegs rettete die Gruppe einen Mann aus dem Fluss, der jedoch einen Grossteil seines Gedächtnis verloren hatte. In seinem Dorf jedoch, trafen sie auf den selben Mann welcher sich als Zwilling des Gedächtnislosen ausgab. Nach einiger Zeit erkennte die Gruppe, dass sie einem Vampir und Doppelgänger aufgesessen waren, welche in dem Dorf ihr Unwesen trieben. Zusammen mit dem Gedächtnislosen, welcher jedoch offenbar ziemlich mächtig war, konnten sie sowohl den Vampir als auch den Doppelgänger besiegen.

Endlich in Thalusa angekommen, besuchte Saetan seinen Orden – welcher sein Hauptquartier nicht weit von der Metropole entfernt hat. Bald wurde die Gruppe jedoch in Ereignisse hineingezogen, welche die Zukunft und Vergangenheit der Gruppe verändern sollten...
Zwei neue Streiter – Aran und Kordilvar - stiessen zur Gruppe hinzu. Indessen verliessen sowohl Schirendlian als auch Waldo die Gruppe. Von der Seherin von Dumar Angern erhielt die Gruppe einen neuen Auftrag, sie müssen ein Seherkind finden und beschützen. Die Suche nach dem Kind führte die Gruppe in den Untergrund von Thalusa, wo durch das grosse Erdbeben der alte Saijan-Tempel freigesetz wurde. Doch bevor das Kind in Sicherheit gebracht werden konnte, versperrte ein Nachbeben den Rückweg zur Oberfläche. So musste die Gruppe ein Portal ins Ungewisse benutzen und fand sich im Südosten der 100 Königreiche mitten in der Wildnis des Dschungels wieder.

Auf der Suche nach einem Ausweg aus dem Dschungel traf die Gruppe auf eine sterbende Dryade. Bald wurden jedoch auch sie zu Opfern der Mörder der Dryade. Diese griffen sie aus dem Verborgenen an, lockten sie in Fallen und liessen den Gruppenmitgliedern keinen Augenblick der Ruhe. Schlussendlich konnte sich die Gruppe zu den arachnaiden Feenwesen retten, welche den toten Shevon wiedererweckten, die Gruppe dafür jedoch über ein Netz in die Vergangenheit schickten.

Nach ihrer Reise durch das Netz der Geschichte, fand sich die Gruppe unzählige Jahrtausende vor ihrer Zeit wieder, mitten in einem Park der gigantischen Metropole Kyrsirenis, welche am anderen Ende des Kontinentes lag. Hier sollte die Gruppe soll offenbar etwas in der Vergangenheit richten, konnten die Chrysoberyl-Verschwörung jedoch nicht verhindern. Stattdessen mussten sie aus der Stadt fliehen und reisten mit ihrer felinen Führerin nach Osten. In dem kleinen Ort Isticho welches mitten im Regengebirge lag, wurde Aran Opfer eines Trolls. Da sie den Halbelfen im Hain des Druiden beerdigt hatten, lernte die Gruppe zwei Druiden kennen, wovon der eine, Julién, sich dazu entschloss, die Gruppe zu begleiten. Auch er war nicht von dieser Zeit, doch er stammte er auch nicht aus der Zeit der Gruppe.

Schliesslich liess die Gruppe das Regengebirge und erreichte das Reich der Mazteken. In der Hauptstadt Ixtalon klärten sie eine Mordserie auf und erfuhren einen Weg, wie sie wieder in ihre Zeit gelangen könnten. Dafür mussten sie jedoch die Priesterin Awiena zum verschollenen Volk der Azuposi begleiten, um das sagenumwobene Gold Mischa zu besorgen. Die Azuposi sind jedoch sehr verschlossen und lassen Fremde nicht in ihr Reich, weshalb die Gruppe heimlich durch das Land reisen musste. Dank der Hilfe einer rebellischen Azuposi konnte die Gruppe bis zum obersten Priester vordringen und mit ihm ein Tauschgeschäft vereinbaren. Wenn sie das Geistwesen besiegen würden, welches den Weg zu Masauwu, dem Schutzgeist der Azupsi versperrte, dann würden sie im Gegenzug Mischa erhalten. Der Gruppe gelang das Unterfangen, doch der Schutzgeist der Azuposi war nicht besonders erfreut. Denn es wäre die Aufgabe des obersten Priesters gewesen, diese Prüfung zu bestehen, um sich als würdig zu erweisen, das Volk der Azuposi zu führen. Doch anstatt zum dritten mal jenes Volk zu zerstören, welches über das Mischa wachen soll und stattdessen der Macht des Mischa erlegen ist, verlangte er von den Azposi, von den Helden zu lernen und dann in die Welt hinaus zu ziehen. So wurden die Mitglieder der Gruppe zu Helden und verehrten Lehrmeister der Azuposi. Doch war ihnen nicht lange Ruhe vergönnt, denn sie wurden durch die Intrigen einer Verräterin hinters Licht geführt. So kam es schliesslich zur Zerstörung des Gefängnis eines Kai, doch zumindest konnte die Gruppe verhindern, dass die Kai sich einen mächtigen Körper ergattern konnte und stattdessen im Körper der Verräterin gefangen wurde...

Zum Dank öffnete Masauwu der Gruppe den Weg zur Hüterin der Zeit, welche sie dank einer Azuposi überlisten konnten und in ihre Zeit zurückzukehren vermochten.

Doch jene Zeit ist weder die Heimat von Julén, noch ist es die genau selbe Welt, wie die Gruppe sie kannte. Offenbar sind die 100 Königreiche von Horden von Orks und Kobolden überrannt worden und nur die Freien Reiche können noch widerstand leisten. Aber die Gruppe kommt genau zu jener Zeit zurück, um den Plan eines Maugrimm-Priesters zu vereiteln und den jungen Baron Allerich von Falkenwind zu retten. Dabei deckten sie einen grösseren Plan auf und begleiten daher den Baron zu seiner Gräfin...

Was seither geschah, könnt ihr im Tagebuch nachlesen.

 

Letzte Änderung am 5.4.2009
 
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