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www.schattenburg.ch - Finsterbann - Tagebuch - Rast in Silz

Rast in Silz

8. Ambray

Angeführt von Allerich erreicht die Gruppe endlich Silz, Hauptstadt der Graftschaft Waldenstein. Er führt die Helden direkt zum grossen Schloss, welches die Stadt überthront und Wohnsitz von Gräfin Naheniel Quellentanz von Waldstein ist. Die Gräfin ist ebenso überrascht wie erfreut, dass Allerich nun doch noch gesund und munter auftaucht. Sie hat offenbar angenommen, dass die Gruppe für das Verschwinden Allerichs verantwortlich war und ist daher sehr überrascht zu vernehmen, dass die Gruppe ihn im Gegenteil in letzter Not aus den Fängen eines Rattenpriesters gerettet hat.
Die Gräfin gibt der Gruppe Zeit sich zu waschen und bittet sie, sich anschliessend in ihrem Besprechungsraum einzufinden. Dies verzögert sich etwas, weil sich Shevon, offenbar ohne es überhaupt zu bemerken, den ganzen Rücken blutig gekratzt hat. Eine Heilerin verbindet seine Wunden und eine Salbe unterdrückt den Juckreiz. Kurz darauf finden sich doch noch alle im abhörsicheren Besprechungsraum ein und sowohl die Gruppe als auch Allerich berichten der Gräfin das Erlebte. Als Leoram dabei bemerkt, dass Shevon und Saetan der Gruppe Informationen vorenthalten haben, macht er den beiden schwere Vorwürfe und es kommt beinahe zum Eklat.

9. Ambray

Die Wogen haben sich wieder etwas geglättet und nach einer Aussprache beschliesst die Gruppe, vorerst in Silz zu bleiben. Denn die Gruppe hat momentan kein konkretes Reiseziel, zumal keiner weiss, wo sich seine Angehörigen befinden oder wo man Hilfe erwarten könnte, um das Geschehene wieder rückgängig zu machen. Denn diese Welt ist definitiv anders und hat eine andere Vergangenheit als jene Welt, aus der sie stammten. Zudem erwartet Saetan hier in Silz eine Antwort von seinem Orden, welcher sich offenbar in zwei Lager gespalten hat. Aber der wichtigste Grund ist, dass die Gruppe und Kordilvar Silz als Treffpunkt abgemacht hatten.

10. - 19. Ambray

So vertreiben sich die Gruppenmitglieder die Zeit mit allerlei Beschäftigungen, man verscherbelt gemeinsamen Besitz und erholt sich ganz allgemein von den Strapazen der letzten Wochen. Denn die Gastfreundschaft der Gräfin ist vorzüglich und so stellen sich alle auf eine längere Wartezeit ein, bis dass auch Kordilvar in Silz eintrifft.

20. Ambray

Es geschieht nicht viel Aussergewöhnliches, bis am Vormittag des zwölften Tages seit ihrer Ankunft in Silz auch endlich Kordilvar auftaucht. Die Freude ist gross, sind seit seinem mysteriösen Verschwinden doch bereits mehr als drei Wochen verstrichen. Diese Zeit scheint dem Barbaren jedoch nicht gut bekommen zu haben, denn er ist völlig am Ende seiner Kräfte. Er berichtet, dass jener Eidbrecher, welcher ihn in jener Nacht vor drei Wochen zum Mitkommen aufgefordert hatte, im Auftrag von vier Priesterinnen und Priester gehandelt hatte. Sie vertraten die vier Gottheiten der Stämme und verlangten von ihm, dass er eine Prüfung ablege. Kordilvar wollte nicht darüber sprechen, was die Prüfung war, er ist sich jedoch nicht sicher, ob er die Prüfung erfolgreich bestand. Er erzählt weiter, dass die Priester im Mitteilten, dass sein ganzer Stamm vernichtet wurde und er nicht einmal mehr die Ebenen von Anduin bereisen darf, da er dort ohne Stamm als Vogelfrei gilt.
Nun erkennt die Gruppe, dass kein einziger von ihnen in dieser Welt noch Angehörie oder Freunde zu haben scheint. Julien stammt ja sowieso aus der Vergangenheit, Kordilvars Stamm ist vernichtet, Leorams Heimat und wohl auch seine Familie vielen den angreifenden Horden von Orks zum Opfer, Saetans Stundenglas-Orden hatte grosse Verluste hinnehmen müssen und ist zudem auch noch gespalten und Shevons weiss auch nicht, ob seine Mutter fliehen konnte.

21. - 30. Ambray

Die Gräfin bietet der Gruppe bis auf weiteres eines ihrer Häuser in der Stadt an, damit die Gruppe ihre eigenen vier Wände hat. Die Gruppe nimmt dieses Angebot dankend an, zumal die Gräfin mit Baron Streitzig einen Gast erwartet, mit dem die Helden schon auf Burg Falkenwind ihre liebe Mühe hatten.

1. - 23. Yndra

Auf Einladung von Allerich hin reist die Gruppe zusammen mit der Gräfin zurück nach Burg Falkenwind, wo diese Allerich nun doch noch endlich zum Baron ernennen kann. Während der Reise geschieht nicht viel und so erreicht die Gruppe nach knapp zwei Wochen die Burg. Allerich fragt die Gruppe, ob sie während den Feierlichkeiten vom 21. und 22. Yndra zusammen mit einigen anderen seine Schildwache sein wollen. Dieser Bitte kommt die Gruppe natürlich gerne nach.

24. Yndra -10. Wynarn

Kurz nach den Feierlichkeiten reist die Gruppe mit der Gräfin wieder zurück nach Silz, denn die Gräfin will noch vor Beginn der Mittsommerwende wieder Zuhause sein.

Leoram Tirandral

 

 

12. Wynarn

Am Abend vor dem Beginn des Mitsommerfestes sucht eine Filide die Gruppe in ihrem Stadthaus auf. Sie stellt sich als Sofia vor und überbringt der Gruppe Grüsse von Albion, dem Seneschall vom heiligen Hain von Weidenlied. Dieser lässt der Gruppe seinen herzlichen Dank für das Retten des jungen Setzlings ausrichten und lädt die Gruppe zu einem Besuch bei ihm im Hain ein.

13. Wynarn

Die Feierlichkeiten des Mitsommerfestes beginnen und Leoram lädt die Gruppe zu einem Picknick auf den Wiesen am Fluss Silz ein, wie es hier Tradition ist. Dabei stellt er der Gruppe Alania Wegtann vor, mit welcher er ein Gasthaus ersteigern und führen will. Am Abend feiert die Gruppe in der Stadt, doch die meisten schonen ihre Kräfte für den morgigen Tag.

14. Wynarn

Der zweite Tag der Feierlichkeiten ist auch der Tag der Wettkämpfe. Bei Bogenschiesswettbewerb kommt Leoram bis unter die ersten Sechs, doch der Held des Tages ist eindeutig Kordilvar. Denn der Höhepunkt der Festsiele ist das grosse Rennen. Dabei müssen die Teilnehmer nicht nur mehrere Strecken rennen, Gräben überwinden und Felsen erklimmen. Sie müssen auch durch die Stromschnellen der Silz schwimmen und am Schluss in gestrecktem Galopp durch die Stadttore nach Silz hinein reiten. Und dabei liefert sich Kordilvar ein packendes Kopf- an Kopfrennen mit einem weiteren Mitstreiter. Und so wechselt an der Spitze mehrmals die Führung, während der Rest der Wettkämpfer weit abgeschlagen um die weiteren Plätze kämpfen. Doch am Ende gewinnt Kordilvar nicht nur das Rennen und ist damit der Held des Tages - er gewinnt auch das grosse Preisgeld im Wert von 2’000 Goldmünzen!

15. Wynarn

Das Fest erreicht am Tag der Mitsommerwende seinen Höhepunkt und wie schon am vorherigen Abend trinken sich die meisten beinahe um den Verstand.

16. bis 21. Wynarn

Die Tage nach dem Mitsommerfest verlaufen sehr ruhig, scheint sich doch die ganze Stadt von dem Fest zu erholen.

22. Wynarn

Leoram und Alania ersteigern sich endlich ihren Gasthof und während sofort die Renovation in Angriff genommen wird, reist die Gruppe zum Hain von Weidenlied, um der Einladung von Albion, dem Seneschall vom heiligen Hain nach zu kommen.

23. Wynarn - 1. Macqwen

Die Gruppe reist durch den Nachtforst und erreicht am Abend vom 01. ??? Weidenlied. Ivos, ein Dorfbewohner, erklärt sich bereit, die Gruppe am nächsten Morgen zum Hain zu führen.

2. Macqwen

Ivos führt die Gruppe zum Hain, wo Albion sie auf einer Lichtung erwartet. Zur grossen Überraschung der Gruppe stammt Albion unübersehbar aus dem sagenumwobenen Volk der Zentauren. Er dankt der Gruppe nochmals für ihre Hilfe und versichert der Gruppe, dass sie im Hain immer willkommen seien und er ihnen auch gerne Helfe, wenn es in seiner Macht liege.

3. - 6. Macqwen

Nach mehreren Tagen bei den Bewohnern vom heiligen Hain reist die Gruppe wieder ab.

16. Macqwen - 29. Madda’lur

Nach zehn Tagen ist die Gruppe wieder zurück in Silz und in den folgenden zwei Monaten geht jeder der Gruppe seinen eigenen Beschäftigungen nach.

30. Madda’lur - 08. Maeherwas

Julién und Kordilvar resien am 30. Madda’lur wieder zum Hain von Weidenlied, um das Samhain-Fest im Hain zu verbringen. Das Samhain-Fest ist jene Nacht, während welcher die Grenzen zwischen der Ersten Welt und der Anderwelt besonders dünn sind und Druiden von Hainen aus die Anderwelt betreten können. Doch während die meisten Hainbewohner auf den Pfaden der Anderwelt wandeln, erlebt Julién und überraschenderweise auch Kordilvar eine ganz andere Erscheingung. Ein Wesen in Form eines kleinen Kindes erscheint den beiden - ganz in weiss gekleidet, mit weisser Haut und weissen Augen. Doch während Kordilvar sie im Hain trifft und das Mädchen ihm eine Leine aufzwingt und dann ohne Worte wieder verschwindet, trifft Julién in der Anderwelt auf das Mädchen. Das Mädchen bittet ihn um Hilfe, denn sie wolle leben und er müsse daher zum Sternsee. Auf die Frage nach dem Grund erklärt das Mädchen, dass sie eines von drei Wesen seiner Art sei: sie sei das Kind, und es gäbe noch die Gebärende und die Greisin. Sie wolle leben doch die beiden anderen würden gegen sie arbeiten. Es sei zwar Gefahrenvoll aber Julién müsse dringend zum Sternsee...
Albion ist später sehr erstaunt über diese Erscheinung, da er ihre Anwesenheit nicht spürte, und er weis ansonsten immer, wer sich in seinem Hain befindet. Er kennt diese Gestalt jedoch nicht und so beschliessen Julén und Kordilvar, umgehend nach Silzzurück zu kehren.

Leoram Tirandral

 
 

Letzte Änderung am 5.4.2009
 
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