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www.schattenburg.ch - ehemalige Gruppen - The Marillions - Zitate und Anekdoten

Zitate und Anekdoten

Mehr über die Spieler oder die Charakter findest du auf den entspechenden Seiten.

Der Gruppe kommt ein fremder Zwerg entgegen. Adrian, welcher mit Melrik selber einen Zwerg spielt, fragt den Spielleiter:
"Kann ich ihn schon sehen? Ich mein ja nur wegen der Erdkrümmung und so..."

Nachdem die Gruppe von Spriganen in einen Hinterhalt gelockt worden waren, hatten sie ihre liebe Mühe im Kampf. So komponierte Ravena in der Not ein Zauberlied, wodurch alle "Riesen" in Zwerge verwandelt wurden. Dummerweise war ihr Text im Zeitdruck ein wenig zu allgemein geraten, und so verwandelten sich alle in Zwerge (ausser Melrik, der war ja sowieso schon einer). Immerhin wurde niemand in seiner Rüstung zerquetscht, aber Freelander und Elantir steckten darin fest und konnten sich nicht befreien. So war der Kampf zwar ausgeglichener, aber noch immer sehr schwer. Zu guter letzt gab dann ein Feuerball Elantirs den Ausschlag, aber dabei erwischte es leider auch Ravena, unsere Diebin, zum ersten mal. Die stellte sich als um so schwerwiegender heraus, da wir eine Geheimtüre suchen mussten, um in einen Turm zu gelangen, aber zum Glück hatten wir noch einen Zauberstab, mit dem wir sie später wiedererwecken konnten.

Die Gruppe kämpfte in einem Dungeon und lies sich dabei auf mehrere Kampforte aufteilen. Die Diebin Ravena kämpfte an vorderster Front, aber auf die Rufe der anwesenden Gruppenmitglieder, ob sie Hilfe benötige, antwortete sie:
"Peanuts, das geht schon..."
Ein paar Angriffe und gegnerischen Verstärkungen später sah es dann schon ganz anders aus. Es zeichnete sich ab, dass es nur noch einen Ausweg geben konnte: einen Feuerball Shitriels mitten in das Kampfgeschehen. Damit konnten wir uns zwar die Gegner vom Hals schaffen, dabei aber auch gleich noch Ravena. Zum Glück konnten wir noch genügend schnell eingreifen und sie mit ein paar Zaubersprüchen wieder einigermassen aufpäppeln... Seither hatte sich dieses Wort zu einer Art Fluch gemausert, und wann immer das P-Wort ausgesprochen wurde, musste der Charakter für seine Überheblichkeit bezahlen.

"Findet ihr das nicht disrespektierlich?"
Sprachlicher Höhenflug Melriks bei der Befürchtung, dass sich seine Gruppenmitglieder nicht gebührend verhalten würden.

Die Gruppe stolperte mal wieder in einem Höhlensystem herum, wobei meistens Ravena voraus ging, um als Diebin verborgene Fallen aufzuspüren. Sie fand zwar immer alle Fallen, leider jedoch meist indem sie diese auslöste. Nachdem Ravena dem Rest der Gruppe auf diese Art eine Säurefalle aufgezeigt hatte, kam dahinter eine Feuerfalle, welche ebenfalls ihre Spuren an ihr hinterliessen. Nach einer Ewigkeit fand die Gruppe dann eine unsichtbare Kletterstange, die sich der Höhlendecke entlang zog, und dan der man die auf Druck reagierenden Bodenplattenfallen umgehen konnte. Dass ausgerechnet die Diebin den Halt an der Stange verlor, war eigentlich typisch. Wie auch immer, es hat Ravena zu zweiten mal den Rest gegeben.

Das konnte ja nicht gut kommen! Da war auf der einen Seite Melrik, dem es (zum Leidwesen seiner Gruppenmitglieder) schon beim Anblick eine Badewanne unbehaglich wird, und auf der anderen Seite der Auftrag, möglichst schnell nach Tremalking zu gelangen, eine Insel im offenen Meer. Beim Anblick der Nussschale, mit welcher die Gruppe schon in einer Stunde mitreisen sollte, verwandelte Melrik sich in einem Meter Elend. Da waren auch die nett gemeinten Aufmunterungsversuche der restlichen Gruppenmitglieder ("Die Schiffe des Seevolks sinken nur selten!" und "Keine Angst, diesmal schlägt sicherlich kein Blitz mehr ein!") umsonst. Auf seine Bitte, doch ein grösseres Schiff zu suchen, wurde nicht einmal ansatzweise eingegangen und dem "Beruhigungstee" stand Melrik sehr skeptisch gegenüber. Da verlies er sich dann doch lieber auf die alt bewährte Methode: alles saufen, was leicht entflammbar ist! Da kam ihm das Gnomen-Wirtshaus gerade recht. Er wusste zwar nicht, was das rauchende Gesöff war, aber er stürzte es in einem Zug hinunter. Beim anschliessenden W20-Wurf (um herauszufinden, wie stark Melrik auf das Gnomen-Spezialgemisch reagieren würde) war dank dem 1er alles klar: es wirkte, und wie! Den trinkfesten Melrik hatte es sofort aus den Socken gehauen und Freelander transportierte ihn zurück auf das Schiff, wo Melrik eine Woche lang in halbkomatösem Zustand in einer Kajüte lag. Die Gruppe pflegte ihn aufopferungsvoll, aber leider war gerade dann niemand anwesend, als er realisierte, dass das Schaukeln nicht nur vom Kater kommen konnte. Im zweiten Anlauf bezwang er die Treppe zum Oberdeck (der Spielleiter wollte ihm wohl eine Chance geben, sich den Anblick des Meeres zu ersparen) und wurde in seiner Vermutung bestätigt. Wasser, nichts als Wasser so weit das Auge reichte!
Ein wenig später fand Ravena ihn am oberen Ende der Treppe, wie er, am ganzen Körper zitternd, auf das offene Meer hinaus starrte. Sie redete beruhigend auf ihn ein, aber dass konnte ihn nicht ablenken. Als er zu murmeln und mit den Armen herum zu fuchteln begann, da hatte leider niemand die Idee, dass er möglicherweise wieder einmal im Suff am Zaubern war. Dass dies unerwartete Konsequenzen haben kann, dass sollte aber langsam bekannt sein. So kam es, dass Melrik wieder einmal seinen verpatzte die beiden plötzlich Schuhgrösse XXL hatten.

Gelgia haderte mit ihrem Würfelglück und verbannt einen 20er-Würfel nach dem andern in einen Stoffsack. Als sie diesen wütend auf den Tisch schlägt, geht ein Raunen der Entrüstung durch den Raum.
Adrian meint ganz aufgebracht: "Und dann müssen die Würfel ihre blauen Flecken wieder damit erklären, dass sie angeblich von der Tischkante gefallen seinen..."

Nach einer langen Nacht in einer Schenke, in der Melrik Ravena zum rechten Glauben bekehren wollte, wurden sie auf dem Weg zu ihrem Nachtquartier von der Stadtwache angehalten, weil sie die angeregte Diskussion auf der Strasse weitergeführt hatten. Sie wurden gewarnt, nicht einen solchen Radau zu veranstalten, doch Melrik war nicht zu halten. Er ist zwar gesetzestreu, aber noch wichtiger ist ihm sein Gott Beronar, und so ergreift er jede Chance, um eine verirrte Seele ins Licht zu führen, und sei dies auch ein genervter Wachmann. Na ja, die Stadtwache war so angetan von seiner Rede, dass sie ihm (und auch gleich noch Ravena) Kost und Logie spendierten. Shitriel und Freelander konnten die beiden dann am nächsten Tag im Gefängnis abholen.

Die Gruppe reiste auf einem Schiff wieder zurück ans Festland, als das Schiff von Piraten geentert wurde. Offensichtlich führte ein Magier die Angreifer an, wobei er sich jedoch immer abseits des Kampfes hielt. Der Magier/Kkleriker heilte aber nicht nur seine Krieger, er konnte auch sämtliche Magie- und Fernwaffenangriffe, welche die Gruppe gegen ihn unternahmen, abblocken oder gar zurückwerfen. Als es immer schlechter aussah, umging Ravena im Kampfgetümmel die Angreifer und attackierte den offensichtlich hochstufigen Magier alleine und auch noch von vorne. WUSCH! Ravena war zum dritten mal tot und wir benötigten auch die dritte und letzte Ladung unseres Zauberstabes, um sie wiederzubeleben.

Wieso die Pilze plötzlich nur noch kleine Staubhäufchen waren, das konnte keiner der Gruppe herausfinden. Doch umso grösser war die Freude, denn nun konnte die Gruppe unerwartet einfach an ihnen vorbei gelangen. Bei Melrik war die Freude dabei so gross, dass er überschwänglich auf den Aschehäufchen rum tanzte. Ein kleiner Hustenanfall konnte seiner guten Laune nichts anhaben, die mit der Zeit auftretenden Veränderungen aber schon. Er wurde schwammig, aufgedunsen und bekam langsam einen violetten, pilzhutförmigen Kopf. Kein Mittel schien (möge der Spielleiter unserer wiederholten Unfähigkeiten verzeihen :) zu wirken, und so blieb nichts anderes übrig, als Melrik die Ausrüstung auszuziehen. Und so begann sein Körper zu einem Pilzstiel zu verwachsen und ein Mycel über den Boden auszubreiten. Und wenn die Gruppe es nicht doch noch geschafft hätten, so würde er wohl noch immer zufrieden seine Samen im Unterreich verstreuen.

Naja, die Gruppe war sich Verwandlungen einzelner Mitglieder ja langsam gewöhnt, aber diesmal hatte sich - oh Wunder - für einmal nicht der Zwerg in ein Radieschen verwandelt (es ist aber wohl nur eine Frage der Zeit!). Als einer aus der Gruppe in einem Dungeon auf irgendwelche magischen Linien gestossen, welche nichts unbeschadet überqueren konnte. Selbst Tschendras magischem Lieblingsdolch verwandelte sich bei Versuch, ihn über die Linien zu werfen, in ein Häuflein Staub. So sassen alle mehr oder weniger betrübt im Raum und strengten ihre Hirnzellen an, um einen Ausweg aus diesem trostlosen Ort zu finden. Dies führte zu teils ziemlich abwegigen und waghalsigen Versuchen, die Kraftlinien zu überwinden, wobei die Ausrüstung der Gefährten deutlich zusammenschrumpfte.
Und dann riss Freelander der Geduldsfaden und er rammte seine magische Kristallklinge mitten in eine solche Kraftlinie... *puff* ...Freelander war ein todesnahes, vergiftetes, wahnsinniges Eichhörnchen. Melrik kam natürlich sofort angerannt und heilte das Waldläufter-Eichhörnchen und später bastelte Laron und Ravena eine Leine sowie ein kleines Geschirr, damit der kleine, verrückte Freelander nicht in eine der Kraftlinie rannte.

Die Gruppe ist wieder einmal mehr am Rumalbern als am Spielen, als Gelgia sich beinahe vor Lachen verschluckt, worauf Gio sie amüsiert belehrt:
"Zuerst schlucken, dann trinken... ...ehh..."

Freelander ist wegen starken Verletzungen bewusstlos zusammengebrochen. Die Gruppe will seine Wunden in einem Wasserbecken auswaschen, dass sich in der Höhle befindet.
Melrik besorgt: "Was, ihr wollt ihn doch nicht etwa unter Wasser ersäufen, oder?"
Ravena beschwichtigend: "Natürlich ohne den Kopf!"
Melrik entsetzt: "Was? Abhacken?"

Ravena stellt die Gruppe dem Herrscherpaar der Swifnerbling (Unterreichbewohner) vor. Bei jedem fügt sie noch die 'Berufsbezeichnung' hinzu.
Kaum hat sie dies bei Freelander getan, zischelt Tschendra dazwischen: "Die wissen doch nicht was ein Waldläufer ist, die haben schliesslich keine Wälder!"
"Klar haben die Wälder!" meint Freelander dazu: "Pilzwälder!"
"Dann haben die Pilzläufer?" überlegt sich Tschendra etwas skeptisch.

Die Gruppe bekommt von den Swifnerbling den Auftrag das Rätsel um einige dehydrierte Leichen und den Wasserschwund im Wasserreservoir zu lösen. Tschendra seufzt missmutig:
"Also lasst uns diese Dehydranten fertigmachen und dann abhauen!"

Die Gruppe will bald einmal neue Charakteren erstellen und redet über die Vor- und Nachteile der einzelnen Klassen, als Gelgia vom Marodeur zu reden beginnt.
Marodeur? Hmmm, gemeint war doch wohl eher der Schwadroneur...

Die Gruppe wird in einen Kampf verwickelt, und als ein Wesen auf die zaubernde Shitriel zu geht, sagt Melrik:
"Also ich decke Shitriel..."
Der Rest der Gruppe dankt seinem Engagement jedoch nur mit einem unverschämten Gegrinse.

Die Gruppe hatte ein magisches Wesen befreit, welches sich bereit erklärte, die Gruppe im Kampf gegen ein Entrope zu unterstützen. Dies ist ein 12m langes, 6m hohes und 4m breites Monster mit 8 Beinen, zwei Scherenklauen und riesigen Zähnen. Es frisst die Grenzen zwischen den Ebenen auf, entsprechend hat es die Gruppe mit einem Loch zur Elementarebene des Feuers begrüsst, was der Gruppe gleich zu beginn einige rauchende Köpfe einbrachte. Besonders Freelander hatte im folgenden Kampf ein wahrlich prägendes Erlebnis, auch wenn er dies nicht direkt dem Monster sondern sich selber zu verdanken hatte.
Das uns helfende Wesen hatte eine Schutzkuppel um jenen Haufen von Gruppenmitglieder gemacht, welche keine magischen Waffen mehr hatten (nur diese konnten dem Entrope überhaupt was anhaben) und sich daher um jene kümmerten, welche schon so gut wie tot waren. Als auch Freelander kurz vor dem Ende stand, versuchte er sich vor den Attacken des Monsters zu retten, indem er die regenbogenfarbige Sphäre betreten wollte. Mit Wahnsinn und vollen 180 Schadenspunkten wäre er wohl doch besser draussen geblieben, denn Zauber der höchsten Stufe haben es eben in sich. Immerhin hat die Gruppe den Entrope dann doch noch besiegt, und seither tragen sie Freelander (d.h. dessen spärliche Überreste) in eine magische Kugel herum. Es sieht zwar nicht sehr appetitlich aus, aber so würden sie ihn immerhin irgendwo in einem Wald bestatten können.

Während der vierte Todesfall von Ravena nicht speziell war - sie starb einfach im Kampf - war dies wieder einmal ein letales Highligh. So musste die Gruppe eine ganze Reihe vom Rätsel kancken, und wann immer sie ein Rätsel erfolgreich gelöst hatte, erscheint eine Türe. Öffnet man die Türe, verändert sich der Raum und ein neues Rätsel begann. In einen slchen Raum hat es zwei Magier, die sich um eine schwarze Perle streiten. Diese liegt genau in der Mitte des Raumes, beide Magier sind gleich alt, gleich stark und seit ihrer Geburt im geistigen Ringkampf um diese Perle. Gespräche mit ihnen ergeben, dass beide die genau gleichen Rechte auf diese Perle haben, aber es kann offensichtlich keine gütliche Einigung geben, denn nur mit dieser Perle können sie ihr Gegenüber töten und diesen Ort verlassen. Es gibt eindeutig keinen Anhaltspunkt, der für den einen oder anderen Magier spricht, zumal es ja immer magisch erschaffene Rätselräume sind. Doch Ravena hat keine bessere Idee, als trotz diverser Warnungen denn Versuch zu starten, einen der beiden zu meucheln. Zu den Folgen muss man wohl nichts sagen...

Die Gruppe steht in einem leeren Raum, welcher drei Türen hat - zwei davon führen in den Tod, einer in die Freiheit. Nachdem alles Untersuchen nichts bringt meint Melrik:
"Also ich sehe nicht mal einen Ansatzpunkt für einen Anhaltspunkt."

In einem magischen Labyrinth traf die Gruppe auf einen Gegner, der es in sich hatte. Melrik hatte es gleich zu Beginn aus den Socken gehauen, so dass Ireneus ihn heilen musste. Doch am Ende war Melrik neben Laron und Quarion (einem NSC) der einzige, der nicht im Koma lag. Da er aber eine todesnahe Erfahrung hatte, konnte er nicht zaubern (oder zumindest sollte er es lieber lassen). Also versuchte er zumindest den Zustand der Patienten zu stabilisieren. Das ging auch ganz gut, bis ihm bei Shitriel gleich mehrere Schnitzer unterliefen und er sie zu Tode pflegte! Mit dem Schicksal und seiner Unfähigkeit hadernd, war er für etliche Stunden nicht mehr ansprechbar. Doch Laron redete ihm dann in sein Gewissen und so versuchte Melrik nach zwei Stunden Sühnegebet, seine Heilkräfte anzuwenden. Hätte er es doch lieber bleiben bleiben lassen.
So hatte er jedoch drei Opfer zur Auswahl, und alle befürchten das schlimmste. Daher überlies Melrik die Wahl dem Schicksal, aber das Würfelglück musste natürlich - wie könnte es auch anders sein - Ravena treffen! Sie erwachte zwar aus dem Koma, aber beim Heilen schien irgendwas schief gegangen zu sein, denn es stand nicht etwa die altbekannte Ravena sondern ein mit Bassstimme sprechender Raven auf. (Aufgrund gewisser Charakterverwandtschaften haben wir ihn aber jeweisl Kenny genannt ) Nach einem von (Selbst-)Vorwürfen geprägten Abend hat Melrik eine unruhigen Schlaf, zumal Kenny einen rechten Lärm macht. Als Melrik davon aufwacht, sieht er nur, dass Kenny ziemlich damit beschäftigt ist, die Geheimnisse seines neuen Körpers und Geschlechts zu ergründen :o) Nach ein paar Stunden dösen versucht Melrik wieder zu heilen, und es scheint bei Ireneus auch ganz gut zu klappen (ihm ist noch nicht klar, dass sich Ireneus ihn in verliebet hat) und so wendet er seine Kräfte auch noch bei Tschendra an. Das endete damit, dass die beiden den Körper tauschen. Fazit des ganzen: Shitriel ist tot, Kenny versucht die letzte Frau der Gruppe anzubaggern, in dem aber Melrik's Geist ist, während der nicht gerade helle Ireneus versucht, Melrik herum zu kriegen. In dessen Körper steckt aber die Amazone Tschendra, welche von dessen Annäherungsversuchen auch nicht gerade viel hält.

Als ein Leichnam die halbe Gruppe umbringt und auch Kenny (ehemals Ravena, welcher seine neu entdeckte, nun männliche Sexualität noch immer nicht hatte ausleben können) sich plötzlich an einem komischen, grünen Ort eingesperrt wiederfindet, fragt er noch:
"Hat es da irgendwelche Frauen?"

Da Kenny ak Ravena schon so ziemlich überall mal gestorben ist und dabei meist eine regelrechte Spur aus Blut und Leichenteilen zurückgelassen hatte (die Gruppe konnten ihn nicht immer tragen und so wurde er halt ab und zu auch mal über weitere strecken geschleift), hat die Gruppe in ihrer Trauer um den entgültigen, harten Verlust wenigstens Trost in den Worten gefunden:
"Ist er denn nicht irgendwie omnipräsent?"

 

Letzte Änderung am 24.10.2005
 
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